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…und wie du sie vermeiden kannst.

Waschen ist keine Wissenschaft, aber ein paar Dinge gibt es immer zu beachten. Aber dann ist es doch schnell passiert: Das Lieblingsshirt hat ein Loch, das weiße Oberteil ist plötzlich rosa oder die Hose ist eingelaufen. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern kann auch Geld kosten.
Am besten man nimmt sich einen Tag in der Woche und macht ihn zum Waschtag. Dann kann man alles in einem Rutsch erledigen und spart auch noch Energie, weil sich die Waschmaschine nicht immer wieder eu aufheizen muss.

Die folgenden Fehler geben dir eine kleine Hilfestellung, damit du Fehler vermeiden und noch lange Freude an deinen Lieblingsteilen hast.

 

Fehler 1: Etikett nicht beachten

Eigentlich versteht es sich von selbst, aber wenn man wenig Zeit hat macht man es trotzdem nicht: das Pflegeetikett beachten.

Die Hinweise der Hersteller sollte man immer beachten, denn diese geben wertvolle Hilfestellungen zum Beispiel bei wieviel Grad man die Wäsche waschen kann oder ob diese in einen Trockner gehört oder nicht. Dadurch kann man die Haltbarkeit und die Farben viel länger erhalten.

 

Fehler 2: Die Waschmaschine zu voll machen

Man sollte die Waschmaschine nie ganz bis zum Rand vollstopfen. Zum einen wird die Wäsche nicht vollständig sauber, weil das Waschmittel-Wasser Gemisch nicht alles erreichen und durchwaschen kann und zum anderen sorgt dies insgesamt für eine schlechte Reinigung. Das die Wäsche dadurch sehr stark knittert und oft Waschmittelrückstände zurückbleiben kommt auch noch dazu. Am besten ist, wenn man eine Handbreitvom oberen Trommeldeckel gesehen, Luft lässt.

 

Fehler 3: Nicht nach Farben sortieren

Man hört oft, dass man Wäsche nicht nach Farben trennen braucht. Es ist zwar so, dass Wäsche farbechter geworden ist, aber wäscht man weiße und dunkle Wäsche zusammen führt dies oft bei der weißen Wäsche zu einem Grauschleier.

Außerdem sollte man bunte und bedruckte T-Shirts oder Shirts wie man sie zum Beispiel von „Big Bang Theory“ kennt, immer auf Links waschen, da die Dekors sonst Schaden nehmen – absplittern oder Farbe verlieren. Auf Links waschen heißt, die Kleidung umzudrehen.

 

Fehler 4: Zu viel Waschmittel verwenden

Oft nimmt man Waschmittel nach Gefühl ohne darauf zu achten, was die Dosieranleitung auf der Verpackung des Waschmittels vorschlägt. Man dosiert dann entweder zu viel oder zu wenig. Beides ist nicht optimal.

Wenn man zuviel Waschmittel nimmt:
Das kann im besten Fall dazu führen, dass man unnötig Geld verschwendet, weil man Waschmittel ungeachtet der Wasserhärte vor Ort oder nicht nach Vermutzungsgrad dosiert. Und im schlimmsten Fall hat man nach der Wäsche Waschmittelrückstände auf der Wäsche und in der Maschine. An der Waschmaschine – vor allem im Waschmittelfach – kann sich so leicht Schimmel bilden, der wiederum deine Wäsche kontaminiert und langfristig Allergien begünstigt. Ein unnötiges Horrorszeanrio. Weniger ist oft mehr. Auch beim Waschmittel. Zu wenig sollte aber es auch nicht sein!

Fehler beim Waschen vermeiden, verhindert Frust

Fehler beim Waschen vermeiden, verhindert Frust

Wenn man zu wenig Waschmittel nimmt:
Dosiert man zu wenig, werden Flecken nicht entfernt und die Wäsche riecht nicht gut. Auf lange Sicht kann auch die Waschmaschine verkalken, wenn man aus einer Region mit hartem Wasser kommt.

Wenn man dann auch noch das falsche Waschmittel nimmt:
Das ist dann die Krönung von dem Ganzen. Man nimmt zuviel oder zuwenig vom falschen Waschmittel. Beides ist auch nicht gut ist, wenn man zuviel vom falschen Waschmittel nimmt. So kann ein Wollwaschmittel, das man für stark verschmutzte weiße Baumwollwäsche nutzt, Flecken nur schlecht entfernen. Zudem reagiert jeder Mensch anders auf Waschmittel. Gerade Allergikert sollten sehr vorsichtig mit Waschmittel sein und behutsam ausprobieren, welches Waschmittel sie gut vertragen und gleichzeitig auch die Wäsche ordentlich sauber macht ohne sie unnötig zu belasten.

 

Fehler 5: Handtücher mit Weichspüler waschne

Weichspüler wird genutzt, damit die Wäsche schön weich bleibt, indem die Wäschestarre vermieden wird. Dem Weichspüler haben wir einen eigenen Artikel gewidmet. Weichspüler macht viele Stoffe weniger Saugfähig, weil sich die Inhaltsstoffe des Weichspülers um die Fasern der Handtücher legen, sie quasi isolieren. Das ist gerade bei Küchenhandtüchern und Badhandtüchern nicht so toll. Probiert es mal aus. Der Unterschied ist schon deutlich zu spüren.

Tipp: Stattdessen Zitronensaft nutzen. Diesen gibt man in das Weichspülerfach mit zwei Esslöffel Essig gemischt. So werden die Handtücher schön weich und bleiben weiterhin saugfähig.

 

Fehler 6: Socken verlieren

Warum man ständig die Socken in der Waschmaschine haben wir hier erklärt. Bevor die Waschmaschine unsere Socken frisst und man wieder nur mit einem Paar dasteht, kann auch einfach einen Waschsack nehmen. Man kann auch versuchen die Socken aneinander zu knoten. Das hat aber zumindest bei mir nicht immer was gebracht und ist daher nicht so zuverlässig. Einen Wäschesack kann man außerdem auch für emfpindliche Unterwäsche nutzen. Denn dieser schützt Materialien wie Seide oder Satin. Auch für Bikinis eignet sich ein Wäschesack. Denn diese haben meist Bügel aus Metall oder andere Applikationen, die schnell durch einen Waschgang kaputt gehen können.

 

Fehler 7: Wir leeren die Taschen nicht

Das hat schon meine Eltern früher aufgeregt und es passiert mir immer noch, dass ich Tempotaschentücher in der Hosentasche lassen. Aber auch Münzen oder Kaugummis sind schon in der Waschmaschine gelandet. Das ist ärgerlich, wenn wenn Papiertaschentücher beim Waschgang oder beim Spülen auflösen, verteilen sie sich auf der ganzen Wäsche. Man muss die Maschine dann nochmal laufen lassen. Visitenkarten oder Eintrittskartten können abfärben, was gerade bei weißen Sachen blöd aussieht. Werden spitze Gegenstände in den Taschen vergessen, dann können diese im schlimmsten Fall unschöne Löcher in die Kleidung bohren.

Also vor dem Waschen sollte man darauf achten dass Hosen-, Hemden- oder Jackentaschen entleert werden. Wir haben extra eine kleine Schale an der Waschmaschine. Mit einem Notizzettel dran.

 

Fehler 8: Die Waschmaschinentüre zulassen

Der Bonustipp ist auch der Klassiker. Nachdem man mit dem Wäschewaschen fertig ist, schließt man die Tür. Macht man auch mit der Haustüre, aber bei einer Waschmaschine öffnet man so Tür und Tor für schlechte Gerüche. Der muffige Geruch wird durch Baketien verursacht, was nicht wirklich schön ist. So sollte man auch darauf achten, dass Waschmittelfach einen Spalt weit offen zu lassen, damit kein Schimmel entstehen kann. Dazu kommt, dass wir die Waschmaschine auch renigen sollten.

 

Fazit:

Neben diesen Fehlern gibt es immer wieder weitere Klassiker, die man macht, aber der Waschmaschine und vor allem der eigenen Wäsche nicht gut tun. Waschen ist nicht kompliziert, wenn man einige einfache Dinge beachtet. Damit schont man nicht nur seine Kleidung, seine besten Stücke, sondern auch die teure Waschmaschine. Und schließlich auch seine Nerven, wenn man nicht immer wieder neue Socken oder Unterwäsche kaufen muss, weil diese wieder verloren gegangen ist.

Kennst du weitere typische Fehler, die man gerne beim Wäschewaschen macht? Dann schreib uns gerne eine Nachricht.

 

Linktipps:

  1. Waschmaschinen Test – Alle Ergebnisse im Überblick.
  2. Alle Waschmaschinen Modelle
  3. Offene Fragen? Jetzt Kontakt aufnehmen
  4. Zum Waschmaschinen Ratgeber
  5. Zurück zur Startseite

 

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Worauf du beim Waschmaschine kaufen achten solltest

Die wichtigsten Tipps zum Waschmaschine kaufen:

Irgendwann ist es einmal in jedem Haushalt so weit – eine Waschmaschine kaufen steht an: Die alte Waschmaschine muss raus und eine neue her. Doch welche soll jetzt gekauft werden? Alle Waschmaschinen weisen in der heutigen Zeit eine gute Qualität auf, insbesondere wenn sie von den großen Herstellern wie Bauknecht AEG oder Siemens kommen. Bei der finalen Entscheidung sind es dann meistens Kleinigkeiten oder der Preis, die die Wahl treffen. Trotzdem gibt es ein paar Faktoren, die vor dem Kauf einer neuen Waschmaschine unbedingt beachtet werden müssen.

 

Waschmaschine kaufen Frage 1: Was sollte eine neue Waschmaschine alles können?

Eine Waschmaschine muss eine Wäsche sauber kriegen. Das klingt zunächst selbstverständlich, doch die Programmwahl entscheidet letztendlich, welche Waschmaschine auch für den eigenen Haushalt geeignet ist. Moderne Waschmaschinen können mittlerweile alle Stoffe sauber kriegen, doch besonders ältere Modelle haben tun sich bei speziellen Stoffen schwer und verfügen nicht über das geeignete Programm. Haushalte, die viele empfindliche Stoffe waschen müssen, sich aber das Geld für die Reinigung sparen sollen, sollten sich eine Maschine mit speziellen Programmen zulegen. Trotzdem gibt es immer Stoffe, die in keine Waschmaschine gehören. Wer gerne und viel bleicht, der muss zudem darauf achten, dass die neue Maschine ein spezielles Fach für das Bleichmittel besitzt. Zudem sollte eine neue Waschmaschine wasser- und energieeffizient arbeiten, damit sich die Kosten der Anschaffung auch lohnen.

 

Waschmaschine kaufen Frage 2: Welche Größe sollte eine neue Waschmaschine haben?

Die Größe der neuen Waschmaschine hängt von der Größe des Haushaltes, der Waschmenge und natürlich dem Standort der Maschine ab. Die meisten Waschmaschinen haben ein Fassungsvermögen von 5 KG, 6 KG,7 KG und 8 Kilo. Allerdings gibt es auch kleinere Modelle, die nur 3 bis 4 Kilo gleichzeitig waschen können und ganz große Maschinen, die ein Volumen von 9 bis 12 Kilo haben. Ersteres ist für Singlehaushalte zu empfehlen, die wenig Platz in der Wohnung haben und auch keine größeren Mengen an Bettwäsche oder Vorhänge waschen brauchen. Letzteres eignet sich für Großfamilien und Mehrgenerationshaushalte, die nur einen Waschmaschinenanschluss haben.

Die Größe der Waschmaschine richtet sich jedoch auch nach ihren Standort. Soll sie in die Anbauküche eingebaut werden oder hat sie viel Platz im Bad? Steht sie unter einem Trockner, in einer schwierigen Ecke oder frei im Waschkeller? Vor der Suche sollte man unbedingt den Platz für die Waschmaschine vermessen und im Hinterkopf behalten.

 

Waschmaschine kaufen Frage 3: Welches Modell und welche Marken sind zu empfehlen?

Bei den Waschmaschinen gibt es Toplader, die von oben befüllt werden und Frontlader, bei denen die Wäsche von vorne in die Maschine getan wird. Toplader haben den Vorteil, dass sie meistens schmaler sind und auch einfacher irgendwo zwischengequetscht werden können. Frontlader sind ein bisschen breiter und haben ein Bullauge, durch das die Wäsche beobachtet werden kann, was besonders Kinder und Katzen große Freude bereitet. Von der Waschqualität gibt es bei beiden Modellen keinen Unterschied. Frontlader sind in Deutschland allerdings die beliebteren Modelle, weshalb es mehr Frontlader-Waschmaschine auf dem Markt gibt.

Viele Menschen vertrauen beim Kauf einer neuen Waschmaschine auf ihre Markenerfahrungen und Empfehlungen von Freunden. Zu den bekanntesten Waschmaschinenherstellern zählen die Firmen Samsung, Bauknecht, AEG ,Bosch und Beko. Die großen Marken haben jedoch auch große Preise. Eher unbekanntere Marken weisen meistens die gleiche Qualität auf zu geringeren Anschaffungskosten. Dafür müssen allerdings bei den Programmen oder der Energieeffizienz Abstriche gemacht werden.

 

Waschmaschine kaufen Frage 4: Welchen Energieverbrauch sollte eine neue Waschmaschine haben?

Eine neue Waschmaschine sollte möglichst wenig Strom und wenig Wasser verbrauchen, deshalb sollten bei der Suche nach einer neuen Waschmaschine die Verbrauchswerte verglichen werden. Der Energieverbrauch ist bei allen Elektrogeräten nach europäischen Standards gekennzeichnet, wobei die Energieklasse einer Waschmaschine nicht mehr die Energieeffizienzstufe A+ unterschreiten sollte. Besonders bei preiswerten Modellen oder gebrauchten Waschmaschine muss auf den Stromverbrauch geachtet werden, damit man sich nicht hinterher über die höheren Energiekosten ärgern muss. Sparsame Modelle verbrauchen bei 6 Kilo Wäsche in der Stunde rund 0,8 Kilowatt Energie, wohingegen Stromfresser um die 1 Kilowatt benötigen.

Auch beim Wassererbrauch ist auf die Ressourceneffizienz zu achten, denn eine Waschmaschine, die zwar wenig Strom, aber viel Wasser verbraucht kann langfristig ein teurer Spaß sein. Am besten ist es, wenn die Waschmaschine bei 6 Kilo Wäsche nicht mehr als 40 bis 45 Liter Wasser verbraucht. Wasserverschwender verbrauchen für dieselbe Menge 60 Liter oder mehr.

 

Waschmaschine kaufen Frage 5: Wie gut muss eine neue Waschmaschine schleudern können?

Als Faustregel gilt: Je besser die Wäsche geschleudert ist, desto schneller wird sie trocken. Allerdings dürfen nicht alle Stoffe mit derselben Umdrehungszahl geschleudert werden. Wer aufgrund der geringen Waschmenge nur nach Farben sortiert, sollte zu einer Waschmaschine greifen, bei der sich die Schleuderzahl einfach manuell einstellen lässt. So können auch die Wollpullis mit den T-Shirts aus Baumwolle gewaschen werden. Herkömmliche Waschmaschinen haben eine Mindestumdrehungszahl von 500 Umdrehungen je Minuten und eine Höchstleistung von 1.400 Umdrehungen je Minute. Besonders moderne Waschmaschinen besitzen ein Schleuderprogramm, das auf die Besonderheiten von Stoffen eingeht und mehrstufig schleudert. Wer seine Wäsche gerne im Trockner statt an der frischen Luft trocknet, sollte zu einem Gerät mit hoher Schleuderzahl greifen, damit beim Trocknen im Trockner Energie gespart wird.

 

Waschmaschine kaufen Frage 6: Was soll gewaschen werden?

Ein weiterer wichtiger Faktor, der vor dem Kauf der Waschmaschine eine Rolle spielen soll, ist die Frage, was überhaupt alles gewaschen werden soll. Wer nur seine Alltagskleidung wäscht, in einem Ein-bis-Zwei-Personen-Haushalt lebt, der braucht nicht dieselbe Maschine wie eine Großfamilie mit kleinen Kindern. Wer keine Wohntextilien zu Hause wäscht und niemals Stoffschuhe mit der Maschine waschen würde, der kann zu einer kleineren Maschine, mit weniger Programmen greifen. Wer viele komplizierte Textilien hat und diese alle gerne alleine Waschen möchte, der braucht dafür eine Maschine mit einem großen Programmangebot und vielen manuell einstellbaren Funktionen.

 

Waschmaschine kaufen Frage 7: Sollte man auf Kundenbewertungen beim Waschmaschinenkauf achten?

Ja, unbedingt, sollten Kundenbewertungen beim Waschmaschinenkauf beachtet werden. Denn Kundenbewertungen sagen viel über die tatsächliche Qualität der Maschine aus. Auch wenn man seine neue Waschmaschine beim Fachhändler im Geschäft kauft und diese nicht online bestellt, lohnt es sich das eine oder andere Vergleichsportal aufzusuchen und sich die Kundenbewertungen dazu durchzulesen. Im Grunde bieten die meisten Waschmaschinen derselben Preiskategorie auch dieselben Leistungen. Wer sich absolut sicher sein möchte und kleinere Macken, die bei jedem technischen Gerät durchaus vorkommen könnten, ausschließen will, der sollte auf die Bewertungen achten. Natürlich gibt es immer wieder Fälle, in denen die Bewertungen gekauft sind und nicht der Realität entsprechen. Am Schreibstil der Rezension und an dem Umfang der Bewertung lassen sich die Kuckuckseier schnell ausmachen.

 

Waschmaschine kaufen Frage 8: Wohin mit der alten Waschmaschine?

Bevor die neue Maschine in das Haus kommt, sollte abgeklärt sein, was mit der alten Maschine passiert. Waschmaschinen gehören zum Sondermüll und müssen zum Recyclinghof gebracht oder abgeholt werden, sie dürfen nicht einfach beim normalen Hausmüll abgestellt werden. Dafür kann man sich in der Regel an den Händler wenden, der Ihnen hierzu wichtige Informationen geben kann. Dann ist auch wieder Platz für eine neue Waschmaschine und dem Waschmaschinenkauf steht nichts im Weg. Die filigrane Technik in der Maschine kann wiederverwerten werden und sollte aus Gründen des Umweltschutzes nicht einfach irgendwo abgestellt werden. Den meisten Städten steht jedem Haushalt eine kostenlose Sondermüllabholung zur Verfügung.

Oft kann auch der Hersteller oder Lieferant der neuen Waschmaschine mit der Abholung der alten beauftragt werden. Viele Lieferanten bieten das Mitnehmen der Maschine kostenlos oder gegen ein kleines Entgelt an.

 

Waschmaschine kaufen Frage 9: Was ist bei der Bedienung der Maschine zu beachten?

Damit die Waschmaschine von Anfang an Freude bereitet, sollte die Bedienung der Maschine einfach und klar verständlich sein. Die großen Hersteller geben sich viel Mühe mit einfachen Beschreibungen der Nutzung der Programme und füllen die Bedienungsanleitungen zum leichteren Verständnis mit einer ausreichenden Anzahl an Bildern. Doch bei unbekannteren Firmen werden die Handbücher meistens aus dem Englischen in alle Sprachen übersetzt, sodass Übersetzungsfehler oft zu Missverständnissen führt. Die einfache Nutzung der Programme kann allerdings das A und O, damit die Lieblingsjeans nach dem Waschgang nicht nur noch der Puppe passt. In der Bedienungsanleitung sollten jedoch auch Infos zur richtigen Pflege, dem Säubern des Flusensiebes und eine überschaubare Informationsangabe zu den einzelnen Programmen stehen.

 

Waschmaschine kaufen Frage 10: Welche Programme und welche Ausstattung sollte eine Waschmaschine haben?

Zunächst sollte jede Waschmaschine mindestens zwei verschiedene Fächer für das Waschmittel aufweisen, die sowohl für flüssiges Waschmittel, als auch für Waschpulver geeignet sind. Ferner muss bei jeder Waschmaschine das Flusensieb einfach und schnell entfernt werden können, damit größerer Schmutz wie mitgewaschene Taschentücher und Haare schnell beseitigt werden kann und die Schläuche nicht verstopft. Bei den meisten Waschmaschinen ist das Flusensieb an der Vorderseite im unteren Bereich angebracht, wobei die Klappen durch ein einfaches Drücken oder auch durch eine Einstellung in der digitalen Anzeige geöffnet werden können.

Zu einer guten Ausstattung gehört bei einer neuen Waschmaschine auch, dass sie über Räder für den Transport verfügt, eine Mengenautomatik und eine Unwuchtkontrolle hat und einen Geräuschschutz aufweisen kann, da besonders beim Schleudern Waschmaschinen lärmbelästigend sein können.

Bei den Programmen sollte jede Maschine mindestens Baumwolle, Wolle, Feinwäsche und pflegeleichte Wäsche waschen können, wobei bei allen Programmen die Temperatur und die Schleuderzahl manuell verstellbar sein sollte. Zudem muss eine Maschine über die Möglichkeit verfügen, bei Bedarf mit mehr Wasser oder im Energiesparmodus zu waschen. Die Funktionen Schleudern, Abpumpen und Spülen müssen einzeln aufrufbar sein und die Möglichkeit der Vorwäsche sollte bestehen. Bei modernen Maschinen kann auch der Waschbeginn individuell festgelegt werden.

 

Waschmaschine kaufen Frage 11: Was darf eine Waschmaschine kosten?

Wie bei den meisten elektronischen Geräten gibt es auch bei der Waschmaschine keine Preisgrenze nach oben. Gute Waschmaschinen, mit vielen Funktionen und Waschautomatiken, die ressourcenarm arbeiten und denen zudem eine lange Lebensdauer nachgesagt wird, kosten heutzutage je nach Marke und Ausstattung zwischen 500 und 700 Euro. Es gibt jedoch auch Maschinen, die weitaus weniger kosten und trotzdem sehr gute Leistungen erbringen. Eine besonders günstige Alternative ist der Kauf einer gebrauchten Waschmaschine, hier sollte die Energieeffizienzklasse jedoch nicht unter A+ liegen.

 

Fazit: Worauf man beim Kauf einer Waschmaschine achten sollte

Wow, du hast gesehen: Es gibt eine Menge an Faktoren, wenn du eine Waschmaschine kaufen willst und es danach nicht bereuen willst. Eine Waschmaschine ist eine Anschaffung für die Ewigkeit. Naja, nicht ganz, aber im Schnitt kaufen wir nur alle 14 Jahre eine neue Waschmaschine. Und deswegen gibt es beim Kauf einer Waschmaschine eine Menge zu beachten. Wir von waschmaschine-ratgeber.com bieten ausgewählte Waschmaschinen, die geprüft wurden und sich bewährt haben. Wir hoffen, das wir einen kleinen Einblick geben konnten.


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