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Worauf du beim Waschmaschine kaufen achten solltest

Die wichtigsten Tipps zum Waschmaschine kaufen:

Irgendwann ist es einmal in jedem Haushalt so weit – eine Waschmaschine kaufen steht an: Die alte Waschmaschine muss raus und eine neue her. Doch welche soll jetzt gekauft werden? Alle Waschmaschinen weisen in der heutigen Zeit eine gute Qualität auf, insbesondere wenn sie von den großen Herstellern wie Bauknecht AEG oder Siemens kommen. Bei der finalen Entscheidung sind es dann meistens Kleinigkeiten oder der Preis, die die Wahl treffen. Trotzdem gibt es ein paar Faktoren, die vor dem Kauf einer neuen Waschmaschine unbedingt beachtet werden müssen.

 

Waschmaschine kaufen Frage 1: Was sollte eine neue Waschmaschine alles können?

Eine Waschmaschine muss eine Wäsche sauber kriegen. Das klingt zunächst selbstverständlich, doch die Programmwahl entscheidet letztendlich, welche Waschmaschine auch für den eigenen Haushalt geeignet ist. Moderne Waschmaschinen können mittlerweile alle Stoffe sauber kriegen, doch besonders ältere Modelle haben tun sich bei speziellen Stoffen schwer und verfügen nicht über das geeignete Programm. Haushalte, die viele empfindliche Stoffe waschen müssen, sich aber das Geld für die Reinigung sparen sollen, sollten sich eine Maschine mit speziellen Programmen zulegen. Trotzdem gibt es immer Stoffe, die in keine Waschmaschine gehören. Wer gerne und viel bleicht, der muss zudem darauf achten, dass die neue Maschine ein spezielles Fach für das Bleichmittel besitzt. Zudem sollte eine neue Waschmaschine wasser- und energieeffizient arbeiten, damit sich die Kosten der Anschaffung auch lohnen.

 

Waschmaschine kaufen Frage 2: Welche Größe sollte eine neue Waschmaschine haben?

Die Größe der neuen Waschmaschine hängt von der Größe des Haushaltes, der Waschmenge und natürlich dem Standort der Maschine ab. Die meisten Waschmaschinen haben ein Fassungsvermögen von 5 KG, 6 KG,7 KG und 8 Kilo. Allerdings gibt es auch kleinere Modelle, die nur 3 bis 4 Kilo gleichzeitig waschen können und ganz große Maschinen, die ein Volumen von 9 bis 12 Kilo haben. Ersteres ist für Singlehaushalte zu empfehlen, die wenig Platz in der Wohnung haben und auch keine größeren Mengen an Bettwäsche oder Vorhänge waschen brauchen. Letzteres eignet sich für Großfamilien und Mehrgenerationshaushalte, die nur einen Waschmaschinenanschluss haben.

Die Größe der Waschmaschine richtet sich jedoch auch nach ihren Standort. Soll sie in die Anbauküche eingebaut werden oder hat sie viel Platz im Bad? Steht sie unter einem Trockner, in einer schwierigen Ecke oder frei im Waschkeller? Vor der Suche sollte man unbedingt den Platz für die Waschmaschine vermessen und im Hinterkopf behalten.

 

Waschmaschine kaufen Frage 3: Welches Modell und welche Marken sind zu empfehlen?

Bei den Waschmaschinen gibt es Toplader, die von oben befüllt werden und Frontlader, bei denen die Wäsche von vorne in die Maschine getan wird. Toplader haben den Vorteil, dass sie meistens schmaler sind und auch einfacher irgendwo zwischengequetscht werden können. Frontlader sind ein bisschen breiter und haben ein Bullauge, durch das die Wäsche beobachtet werden kann, was besonders Kinder und Katzen große Freude bereitet. Von der Waschqualität gibt es bei beiden Modellen keinen Unterschied. Frontlader sind in Deutschland allerdings die beliebteren Modelle, weshalb es mehr Frontlader-Waschmaschine auf dem Markt gibt.

Viele Menschen vertrauen beim Kauf einer neuen Waschmaschine auf ihre Markenerfahrungen und Empfehlungen von Freunden. Zu den bekanntesten Waschmaschinenherstellern zählen die Firmen Samsung, Bauknecht, AEG ,Bosch und Beko. Die großen Marken haben jedoch auch große Preise. Eher unbekanntere Marken weisen meistens die gleiche Qualität auf zu geringeren Anschaffungskosten. Dafür müssen allerdings bei den Programmen oder der Energieeffizienz Abstriche gemacht werden.

 

Waschmaschine kaufen Frage 4: Welchen Energieverbrauch sollte eine neue Waschmaschine haben?

Eine neue Waschmaschine sollte möglichst wenig Strom und wenig Wasser verbrauchen, deshalb sollten bei der Suche nach einer neuen Waschmaschine die Verbrauchswerte verglichen werden. Der Energieverbrauch ist bei allen Elektrogeräten nach europäischen Standards gekennzeichnet, wobei die Energieklasse einer Waschmaschine nicht mehr die Energieeffizienzstufe A+ unterschreiten sollte. Besonders bei preiswerten Modellen oder gebrauchten Waschmaschine muss auf den Stromverbrauch geachtet werden, damit man sich nicht hinterher über die höheren Energiekosten ärgern muss. Sparsame Modelle verbrauchen bei 6 Kilo Wäsche in der Stunde rund 0,8 Kilowatt Energie, wohingegen Stromfresser um die 1 Kilowatt benötigen.

Auch beim Wassererbrauch ist auf die Ressourceneffizienz zu achten, denn eine Waschmaschine, die zwar wenig Strom, aber viel Wasser verbraucht kann langfristig ein teurer Spaß sein. Am besten ist es, wenn die Waschmaschine bei 6 Kilo Wäsche nicht mehr als 40 bis 45 Liter Wasser verbraucht. Wasserverschwender verbrauchen für dieselbe Menge 60 Liter oder mehr.

 

Waschmaschine kaufen Frage 5: Wie gut muss eine neue Waschmaschine schleudern können?

Als Faustregel gilt: Je besser die Wäsche geschleudert ist, desto schneller wird sie trocken. Allerdings dürfen nicht alle Stoffe mit derselben Umdrehungszahl geschleudert werden. Wer aufgrund der geringen Waschmenge nur nach Farben sortiert, sollte zu einer Waschmaschine greifen, bei der sich die Schleuderzahl einfach manuell einstellen lässt. So können auch die Wollpullis mit den T-Shirts aus Baumwolle gewaschen werden. Herkömmliche Waschmaschinen haben eine Mindestumdrehungszahl von 500 Umdrehungen je Minuten und eine Höchstleistung von 1.400 Umdrehungen je Minute. Besonders moderne Waschmaschinen besitzen ein Schleuderprogramm, das auf die Besonderheiten von Stoffen eingeht und mehrstufig schleudert. Wer seine Wäsche gerne im Trockner statt an der frischen Luft trocknet, sollte zu einem Gerät mit hoher Schleuderzahl greifen, damit beim Trocknen im Trockner Energie gespart wird.

 

Waschmaschine kaufen Frage 6: Was soll gewaschen werden?

Ein weiterer wichtiger Faktor, der vor dem Kauf der Waschmaschine eine Rolle spielen soll, ist die Frage, was überhaupt alles gewaschen werden soll. Wer nur seine Alltagskleidung wäscht, in einem Ein-bis-Zwei-Personen-Haushalt lebt, der braucht nicht dieselbe Maschine wie eine Großfamilie mit kleinen Kindern. Wer keine Wohntextilien zu Hause wäscht und niemals Stoffschuhe mit der Maschine waschen würde, der kann zu einer kleineren Maschine, mit weniger Programmen greifen. Wer viele komplizierte Textilien hat und diese alle gerne alleine Waschen möchte, der braucht dafür eine Maschine mit einem großen Programmangebot und vielen manuell einstellbaren Funktionen.

 

Waschmaschine kaufen Frage 7: Sollte man auf Kundenbewertungen beim Waschmaschinenkauf achten?

Ja, unbedingt, sollten Kundenbewertungen beim Waschmaschinenkauf beachtet werden. Denn Kundenbewertungen sagen viel über die tatsächliche Qualität der Maschine aus. Auch wenn man seine neue Waschmaschine beim Fachhändler im Geschäft kauft und diese nicht online bestellt, lohnt es sich das eine oder andere Vergleichsportal aufzusuchen und sich die Kundenbewertungen dazu durchzulesen. Im Grunde bieten die meisten Waschmaschinen derselben Preiskategorie auch dieselben Leistungen. Wer sich absolut sicher sein möchte und kleinere Macken, die bei jedem technischen Gerät durchaus vorkommen könnten, ausschließen will, der sollte auf die Bewertungen achten. Natürlich gibt es immer wieder Fälle, in denen die Bewertungen gekauft sind und nicht der Realität entsprechen. Am Schreibstil der Rezension und an dem Umfang der Bewertung lassen sich die Kuckuckseier schnell ausmachen.

 

Waschmaschine kaufen Frage 8: Wohin mit der alten Waschmaschine?

Bevor die neue Maschine in das Haus kommt, sollte abgeklärt sein, was mit der alten Maschine passiert. Waschmaschinen gehören zum Sondermüll und müssen zum Recyclinghof gebracht oder abgeholt werden, sie dürfen nicht einfach beim normalen Hausmüll abgestellt werden. Dafür kann man sich in der Regel an den Händler wenden, der Ihnen hierzu wichtige Informationen geben kann. Dann ist auch wieder Platz für eine neue Waschmaschine und dem Waschmaschinenkauf steht nichts im Weg. Die filigrane Technik in der Maschine kann wiederverwerten werden und sollte aus Gründen des Umweltschutzes nicht einfach irgendwo abgestellt werden. Den meisten Städten steht jedem Haushalt eine kostenlose Sondermüllabholung zur Verfügung.

Oft kann auch der Hersteller oder Lieferant der neuen Waschmaschine mit der Abholung der alten beauftragt werden. Viele Lieferanten bieten das Mitnehmen der Maschine kostenlos oder gegen ein kleines Entgelt an.

 

Waschmaschine kaufen Frage 9: Was ist bei der Bedienung der Maschine zu beachten?

Damit die Waschmaschine von Anfang an Freude bereitet, sollte die Bedienung der Maschine einfach und klar verständlich sein. Die großen Hersteller geben sich viel Mühe mit einfachen Beschreibungen der Nutzung der Programme und füllen die Bedienungsanleitungen zum leichteren Verständnis mit einer ausreichenden Anzahl an Bildern. Doch bei unbekannteren Firmen werden die Handbücher meistens aus dem Englischen in alle Sprachen übersetzt, sodass Übersetzungsfehler oft zu Missverständnissen führt. Die einfache Nutzung der Programme kann allerdings das A und O, damit die Lieblingsjeans nach dem Waschgang nicht nur noch der Puppe passt. In der Bedienungsanleitung sollten jedoch auch Infos zur richtigen Pflege, dem Säubern des Flusensiebes und eine überschaubare Informationsangabe zu den einzelnen Programmen stehen.

 

Waschmaschine kaufen Frage 10: Welche Programme und welche Ausstattung sollte eine Waschmaschine haben?

Zunächst sollte jede Waschmaschine mindestens zwei verschiedene Fächer für das Waschmittel aufweisen, die sowohl für flüssiges Waschmittel, als auch für Waschpulver geeignet sind. Ferner muss bei jeder Waschmaschine das Flusensieb einfach und schnell entfernt werden können, damit größerer Schmutz wie mitgewaschene Taschentücher und Haare schnell beseitigt werden kann und die Schläuche nicht verstopft. Bei den meisten Waschmaschinen ist das Flusensieb an der Vorderseite im unteren Bereich angebracht, wobei die Klappen durch ein einfaches Drücken oder auch durch eine Einstellung in der digitalen Anzeige geöffnet werden können.

Zu einer guten Ausstattung gehört bei einer neuen Waschmaschine auch, dass sie über Räder für den Transport verfügt, eine Mengenautomatik und eine Unwuchtkontrolle hat und einen Geräuschschutz aufweisen kann, da besonders beim Schleudern Waschmaschinen lärmbelästigend sein können.

Bei den Programmen sollte jede Maschine mindestens Baumwolle, Wolle, Feinwäsche und pflegeleichte Wäsche waschen können, wobei bei allen Programmen die Temperatur und die Schleuderzahl manuell verstellbar sein sollte. Zudem muss eine Maschine über die Möglichkeit verfügen, bei Bedarf mit mehr Wasser oder im Energiesparmodus zu waschen. Die Funktionen Schleudern, Abpumpen und Spülen müssen einzeln aufrufbar sein und die Möglichkeit der Vorwäsche sollte bestehen. Bei modernen Maschinen kann auch der Waschbeginn individuell festgelegt werden.

 

Waschmaschine kaufen Frage 11: Was darf eine Waschmaschine kosten?

Wie bei den meisten elektronischen Geräten gibt es auch bei der Waschmaschine keine Preisgrenze nach oben. Gute Waschmaschinen, mit vielen Funktionen und Waschautomatiken, die ressourcenarm arbeiten und denen zudem eine lange Lebensdauer nachgesagt wird, kosten heutzutage je nach Marke und Ausstattung zwischen 500 und 700 Euro. Es gibt jedoch auch Maschinen, die weitaus weniger kosten und trotzdem sehr gute Leistungen erbringen. Eine besonders günstige Alternative ist der Kauf einer gebrauchten Waschmaschine, hier sollte die Energieeffizienzklasse jedoch nicht unter A+ liegen.

 

Fazit: Worauf man beim Kauf einer Waschmaschine achten sollte

Wow, du hast gesehen: Es gibt eine Menge an Faktoren, wenn du eine Waschmaschine kaufen willst und es danach nicht bereuen willst. Eine Waschmaschine ist eine Anschaffung für die Ewigkeit. Naja, nicht ganz, aber im Schnitt kaufen wir nur alle 14 Jahre eine neue Waschmaschine. Und deswegen gibt es beim Kauf einer Waschmaschine eine Menge zu beachten. Wir von waschmaschine-ratgeber.com bieten ausgewählte Waschmaschinen, die geprüft wurden und sich bewährt haben. Wir hoffen, das wir einen kleinen Einblick geben konnten.


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Handtücher waschen

Handtücher waschen: Darauf musst du achten

 

Handtücher gibt es in jedem Haushalt in einer großen Menge. Sie alle bestehen aus unterschiedlichen Materialien, haben verschiedenste Farben und demnach auch unterschiedliche Reinigungsansprüche. Wer seine Handtücher in regelmäßigen Abständen reinigt, wird sehr schnell feststellen, dass bei mangelhafter Aufmerksamkeit die Farben verblassen und die Handtücher weniger schön aussehen. Um trotzdem sehr lange Freude an seinen Handtüchern zu haben, ist es wichtig die richtigen Reinigungsverfahren anzuwenden.

 

Handtücher waschen bedeutet auch die Waschetiketten genauer zu lesen. Viele der Verbraucher vergessen das regelmäßig, denn sie denken alle Handtücher können beispielsweise bei 60 Grad gereinigt werden. Das tötet zwar Bakterien ab, kann jedoch den Fasern und den Farben der Handtücher schaden.

 

Damit das nächste Waschen der Handtücher zum vollen Erfolg wird, haben wir einige Tipps zusammengefasst, wie man Handtücher waschen kann ohne sie zu schädigen.

 

Die besten Tipps und Tricks für das Handtücher Waschen

Tipps zum Handtücherwaschen

Tipps zum Handtücherwaschen

Handtücher waschen ist keine Wissenschaft, sondern eine Aufgabe die lediglich einige Tipps und Tricks benötigt. Damit Handtücher nach dem Reinigen vollständig sauber sind und zusätzlich ihre weiche Struktur behalten, ist es wichtig einige Tipps zu berücksichtigen.

 

  • Tipp 1: Handtücher richtig sortieren

 

Das Wichtigste am Handtücher Waschen ist die Handtücher richtig zu sortieren. Denn hier beginnt bereits die erste Maßnahme, um später saubere und flauschige Handtücher zu haben. Das Waschetikett zeigt schnell auf welche Materialien bei den Handtüchern verwendet wurden bzw. bei welchen Graden die Handtücher gewaschen werden können. Hier sollte man also auch als erfahrene Hausfrau oder als erfahrener Hausmann ein Blick darauf werfen. Die Handtücher sind anhand der Farben zu sortieren, um somit eine Einfärbung verschiedene Handtücher zu vermeiden. Weiße Handtücher sind demnach von farbigen Handtüchern zu unterscheiden.

 

  • Tipp 2: Auf die Waschmenge achten

 

Was viele Verbraucher vergessen ist, dass Handtücher in der Waschmaschine sehr viel Platz einnehmen und sehr viel Wasser benötigen. Denn sie saugen ungewollt sehr viel Wasser auf. Dies kann schnell zu einer Überladung der Waschmaschine führen. Aus diesem Grund sollte man unbedingt darauf achten die Waschmaschine richtig zu beladen. Lagerschäden sind dadurch gut zu vermeiden. Auch ein schlechtes Waschergebnis kann durch eine effiziente Beladung vorgebeugt werden. Es ist demnach wichtig, die Waschmaschine nie vollkommen auszufüllen, sondern immer reichlich Platz für die Handtücher zu lassen.

 

  • Tipp 3: Bei der richtigen Temperatur waschen

 

Handtücher waschen bedeutet auch sich mit den Temperaturen der Waschmaschine auseinanderzusetzen. Je nach Material der Handtücher ist es wichtig auf die richtige Temperatur zu setzen. Hat man Handtücher mit verschiedenen Temperaturangaben, sollte man diese voneinander trennen. Um hygienische Handtücher zu erhalten sollte man diese bei mindestens 60 Grad waschen. Dann erst bei diesen Temperaturen werden ein Großteil der Hausstaubmilben und der Bakterien getötet. Werden Handtücher bei geringeren Temperaturen gewaschen, kann es sehr schnell dazu kommen, dass sich unangenehme Gerüche in der Wäsche bilden. Eine Ausnahme bilden in diesem Fall auch weiße Handtücher. Diese können nicht nur bei 60 Grad gewaschen werden, sondern halt durchaus Temperaturen von 95 Grad aus.

 

  • Tipp 4: Die Schleuderzahl berücksichtigen

 

Auch dieser Punkt wird von vielen bei der Reinigung der Handtücher nicht beachtet. Neben der Waschtemperatur ist die Schleuderzahl besonders wichtig. Handtücher können bei sehr hohen Schleuderzahlen behandelt werden. Waschmaschinen die eine Schleuderumdrehung von 1400 besitzen sind perfekt geeignet für Handtücher. Aber auch bei einer Umdrehung von 1600 lässt sich das Handtuch noch hervorragend Schleudern.

 

  • Tipp 5: Das richtige Waschmittel zum Handtücher waschen

 

Um Handtücher hygienisch sauber zu bekommen und das Handtücher waschen entsprechend sinnvoll zu gestalten, ist es wichtig das richtige Waschmittel zu verwenden. Handtücher waschen kann man mit einem Colorwaschmittel. Weiße Handtücher sind auch hier eine Ausnahme, denn sie sollten bei Vollwaschmittel gereinigt werden. Die Colorwaschmittel verhindern bei farbigen Handtüchern, dass sie ausbleichen. Nun kommt die Gewissensfrage des Weichspülers auf. Viele Haushalte benutzen auch heute noch regelmäßig Weichspüler. Theoretisch sind sie bei Handtüchern nicht zu verwenden, denn Weichspüler beeinflussen die Saugfähigkeit der Materialien. Hier kann man also ganz getrost den Weichspüler weglassen.

 

Handtücher waschen und bügeln

 

Handtücher waschen ist also weniger schwer, als man denkt. Das Bügeln der Handtücher sollte jedoch tunlichst vermieden werden. Denn auch hier kann man schnell die Fasern schädigen, wodurch die Handtücher nicht mehr ganz so weich erscheinen. Als Hausfrau oder als Hausmann kann man sich hier also ganz getrost das Bügeleisen wegstellen, denn Handtücher werden grundsätzlich nicht gebügelt.

 

Das Fazit: Handtücher waschen

 

Wer seine Handtücher waschen möchte und dabei nicht auf die Qualität der Materialien verzichten will, sollte sich einige Fakten merken. Grundlegend werden Handtücher bei hohen Temperaturen gewaschen, ohne Weichspüler. Außerdem werden Handtücher auf gar keinen Fall gebügelt. Das Handtücher waschen ist also eine Aufgabe die sehr schnell erledigt ist. Bei den Waschmitteln sollte man unbedingt darauf achten, dass diese die Farben schützen und intensiv reinigen. Spezielle desinfizierende Waschmittel sind in diesem Fall nicht zu verwenden, denn die hohen Temperaturen machen sämtliche Keime und Bakterien effizient unschädlich.

 


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Kopfkissen waschen

Kopfkissen waschen: Darauf musst du achten

 

Jeder Mensch schläft rund 6 bis 8 Stunden pro Nacht, die er in dieser Zeit auf dem Kopfkissen verbringt. Hält man sich diesen Zeitraum vor Augen, dann wird schnell klar, wie wichtig es ist das Kopfkissen regelmäßig zu reinigen. Ebenso wie die Bettdecke ist das Kopfkissen ein Ort an dem sich sehr viele Keime und Bakterien ansammeln können. Regelmäßiges Aufschütteln des Kopfkissens sorgt nicht nur für eine gute Durchlüftung der Innenstruktur, sondern auch für das Austreiben der Restfeuchtigkeit. Doch damit ist die hygienische Reinigung der Kopfkissen noch nicht abgeschlossen. Denn die Kopfkissen sollten selbstverständlich regelmäßig keimfrei behandelt werden. Desinfizierende Mittel sind in diesem Fall nicht anzuwenden. Das Kopfkissen kam mit einer guten Waschmaschinenleistung hervorragend gereinigt werden.

 

Die wichtigsten Fragen, wenn es um das Reinigen des Kopfkissens geht

 

Wer sein Kopfkissen reinigen möchte, sollte selbstverständlich die wichtigsten Fragen kennen. Diese stellen sich häufig von alleine, wenn man das Kopfkissen waschen will. Die meisten Hausfrauen aber auch Hausmänner stellen sich dabei die folgenden Fragen:

 

  • Wie oft kann ich das Kopfkissen waschen?
  • Bei welchen Temperaturen sollte ich das Kopfkissen waschen?
  • Welche Waschmittel sind für eine hygienische Reinigung anzuwenden?
  • Kann ich das Kopfkissen auch ohne Trockner trocknen?

 

 

Kopfkissen waschen darauf musst du achten

Ein sauberes Kissen dient nicht nur der Gesundheit

Ein sauberes Kissen dient nicht nur der Gesundheit

Wer sein Kopfkissen waschen möchte, sollte auf einige grundlegende Maßnahmen achten, damit wirklich eine vollständige hygienische Reinigung gewährleistet werden kann. Die wichtigsten Tipps und Tricks haben wir zusammengefasst, damit das Kopfkissen waschen in Zukunft schnell von der Hand geht.

 

  • Tipp 1: Die Waschanleitung beachten

 

Wer das Kopfkissen waschen möchte, sollte unbedingt die Waschanleitung beachten. In diesem Fall befinden sich kleine Textilpflegesymbole an den Etiketten der Kopfkissen, die ganz genau aufzeigen ob das Kopfkissen gebügelt werden kann oder für den Trockner geeignet scheint. Diese Waschanleitung ist noch vor dem ersten Waschgang zu lesen, damit man genau weiß, in welchem Maßstab man das eigene Kopfkissen reinigen könnte. Um das eigene Kopfkissen effizient zu reinigen sollte man bedenken das Kopfkissen in der Waschmaschine besonders viel Platz einnehmen. Hat man also eine recht kleine Waschmaschine, dann sollte man eventuell eine Wäscherei aufsuchen. Als kleiner Hinweis: Wer Allergiker Kopfkissen benötigt der sollte darauf achten, dass er nur Kopfkissen nimmt die bei 60 Grad gewaschen werden können.

 

  • Tipp 2: Wie oft kann ich das Kopfkissen waschen?

 

Die Häufigkeit der Wäsche ist für viele ein Problem. Die meisten Verbraucher denken darüber nach, das Kopfkissen einmal im Monat zu waschen. Doch das ist vollkommen übertrieben, denn ein bis zweimal im Jahr ist vollkommen ausreichend. Dieser Maßstab gilt jedoch nur anzuwenden, wenn keinerlei Erkrankungen vorliegen. Sind beispielsweise Allergiker in der Familie vorhanden, dann sollte man das Kopfkissen häufiger waschen. Auch bei Erkrankungen wie beispielsweise der Grippe kann es ganz gut sein, das Kopfkissen anschließend gründlich zu reinigen.

 

  • Tipp 3: Das richtige Waschmittel zum Kopfkissen waschen nutzen

 

Tipp 3 bezieht sich bei uns auf das Waschmittel, welches man für das Kopfkissen nutzen sollte. In vielen Haushalten ist es der Fall, dass dafür spezielle desinfizierende Waschmittel genutzt werden. Doch diese Anschaffung ist vollkommen überflüssig, denn ein flüssiges Feinwaschmittel reicht vollkommen aus. Selbst bei Daunenkissen kann man ein Feinwaschmittel nutzen. Weichspüler sollte man bei einem Kissen nicht verwenden. Denn das könnte dazu führen, dass der Inhalt verklumpt und das Kopfkissen nicht mehr die gewünschte Form erhält. Beim Kauf des richtigen Waschmittels sollte jeder darauf achten, dass dieses bei der entsprechenden Temperatur verwendet werden kann.

 

  • Tipp 4: Bei wie viel Grad kann ich das Kopfkissen waschen

 

Wer sein Kopfkissen waschen möchte, sollte wissen aus welchen Materialien das eigene Kopfkissen besteht. Kunstfaserkissen oder auch Federkissen können sich in der Pflege unterscheiden. Normalerweise können diese beiden Kopfkissenarten er bei 60 Grad gewaschen werden. In diesem Temperaturbereich werden auch Hausstaubmilben abgetötet. Um jedoch auf Nummer sicher zu gehen ist es hilfreich die Waschetiketten der Kopfkissen genau zu lesen. Denn häufig bestehen Kopfkissen nicht nur aus einem Material, sondern aus unterschiedlichen Zusammensetzungen.

 

  • Tipp 5: Kopfkissen waschen und das richtige Programm wählen

 

Um das Kopfkissen waschen zu wollen sollte man wissen, welches Programm man an der Waschmaschine wählen muss. In den meisten Fällen eignet sich ein Wollwaschprogramm. Dieses hat meistens mehr Wasser und eignet sich ideal für große Mengen. Auch Standardprogramme oder Feinwaschprogramm sind möglich. Das Schleudern der Kopfkissen ist beim Waschvorgang wiederum ein Problem, dem sich viele stellen müssen. Die meisten Verbraucher denken darüber nach das Kopfkissen bei sehr hohen Drehzahlen zu schleudern, um eine Trocknung möglichst gering zu halten. Doch das kann häufig die Füllung schädigen. Deswegen sollte man das Kopfkissen bei geringer Umdrehungszahl behandeln, um somit die Füllung zu erhalten.

Saubere Kopfkissen machen Spaß

Saubere Kopfkissen machen Spaß

Kopfkissen waschen: Das Fazit

Wer sein Kopfkissen waschen möchte, sollte immer daran denken, unter welchen Waschbedingungen er das Kopfkissen waschen kann. Diese finden sich am Waschetikett an den einzelnen Kopfkissen. Normalerweise ist es möglich Kissen in der Waschmaschine zu reinigen, und dabei verschiedene Programme anzuwenden. Beachten sollte man die richtigen Waschmittel und die geringen Schleuderumdrehungen, um das Kopfkissen entsprechen zu schonen.

 

 

 

 


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Leinenstoff waschen

Leinenstoff waschen: Darauf musst du achten

Der Leinenstoff ist zur Kleidungsherstellung seit vielen Jahrhunderten bei den Menschen beliebt. Dem Leinenstoff hat nachgesagt, dass er sehr weich sein soll und seine Farbe nicht zu schnell verliert. Hergestellt wird der Leinenstoff aus den Fasern des Leinenflachs und somit handelt es sich um eine natürliche Produktion. Die positiven Eigenschaften des Leinenstoffs sind bei vielen Verbrauchern sehr hoch angesehen. Der Leinenstoff ist beispielsweise wesentlich strapazierfähiger und stärker als Baumwollgewebe. Außerdem ist der Leinenstoff besonders atmungsaktiv. Da er etwas schwerer zu weben ist als Baumwollgewebe ist eine Kleidung aus Leinenstoff auch häufig etwas teurer. Außerdem hat die Industrie sehr schnell festgestellt, dass Leinenstoff sie sich hervorragend in unterschiedlichen Farben färben lässt und mit anderen Materialien gemischt werden kann. Das hat jedoch Auswirkungen auf die Pflegemöglichkeiten des Kleidungsstücks.

 

Die besten Tipps und Tricks zum Leinenstoff waschen

Tipps zum Leinenwaschen

Tipps zum Leinenwaschen

Wer verschiedene Leinenstoffe zu Hause hat, sollte wissen, wie man diese richtig wäscht. Der erste Blick sollte vor der Wäsche auf das Waschetikett bzw. die Waschanleitung fallen. Hier kann man ganz schnell feststellen ob man einen natürlichen Leinenstoff besitzt oder ob das Material mit anderen Stoffen vermischt wurde. Das hat natürlich enorme Auswirkungen auf den Waschvorgang. Während normale Leinenkleidung in der Waschmaschine gewaschen werden können, erfordern andere Materialien, die mit dem Leinenstoff in Verbindung kommen, höchstwahrscheinlich eine chemische Reinigung. Deswegen ist es ganz besonders wichtig die Waschanleitung nicht zu ignorieren.

 

  • Tipp 1: Leinenstoff waschen aber im richtigen Waschgang

 

Wer seine Leinenstoffe waschen möchte, sollte darauf achten, dass die eigene Waschmaschine einen Schonwaschgang besitzt. Die meisten Waschmaschinen heutzutage besitzen einen Schonwaschgang, der speziell für Leinenwäsche geeignet erscheint. Außerdem ist es wichtig, sofern es möglich ist, die maximal angebotene Wassermenge bei diesem Waschvorgang zu wählen. Bei Leinenstoff ist es ganz besonders wichtig, dass die Bekleidung frei in der Waschmaschine bewegen kann. Deswegen sollten man die Leinenmaterialien nicht mit anderen Kleidungsstücken waschen. Die Waschmaschine sollte bei Leinenwäsche niemals vollgestopft sein, sondern immer so ausgewählt werden, dass möglichst nur Leinenwäsche gemeinsam gewaschen wird. Dadurch verhindert man ein Verdrehen oder Verziehen der Wäsche.

 

  • Tipp 2: Leinenstoff waschen und auf die Farben achten

 

Wer Leinenstoff waschen möchte, sollte ganz besonders auf die Farbvarianten achten. Es ist wichtig möglichst nach Farben zu sortieren. So wie bei anderen Materialien auch kann es dazu kommen, dass Verfärbungen am Leinenstoff auftreten. In diesem Fall ist das richtige Sortieren bereits der erste Schritt, um den Leinenstoff möglichst lange zu besitzen.

 

  • Tipp 3: Leinenstoff waschen mit der richtigen Grad Zahl

 

Wenn es darum geht den Leinenstoff waschen zu wollen und dabei nicht eine Reinigung aufzusuchen, ist es wichtig die richtige Grad Zahl zu wählen. Bei Leinenkleidung sollte man möglichst lauwarme Temperaturen wählen. Leinenstoffe vertragen weder kaltes, noch zu heißes Wasser.

 

  • Tipp 4: Das richtige Waschmittel verwenden

 

Wer den Leinenstoff waschen möchte sollte unbedingt darauf achten das richtige Reinigungsmittel zu verwenden. Hier ist es wichtig milde Reinigungsmittel für die Wäsche anzuwenden. In Fachgeschäften gibt es spezielle Waschmittel, die für Leinenstoffe geeignet sind.

 

  • Tipp 5: Leinenwäsche waschen von der Hand

 

Wer seine Leinenwäsche lieber von der Hand waschen möchte, da das Waschetikett keine andere Möglichkeit aufzeigt, der sollte auf einige Dinge achten. Es ist ganz besonders wichtig, beim Waschen der Leinenstoffe nur sanfte Bewegungen anzuwenden. Eindrehen oder schrubben der Kleidung ist zu unterbinden. Die Handwäsche empfiehlt sich auch für nicht besonders stark verschmutzte Kleidung. Viele der Waschmaschinen besitzen einen Handwaschgang. Dieser kann perfekt für Leinenwäsche angewendet werden.

 

  • Tipp 6: Leinenstoff waschen und trocknen

 

Das Leinenstoff waschen ist schon eine kleine Wissenschaft für sich. Ähnlich sieht es beim Trocknen der Leinenstoffe aus. Wer einen Trockner hat, kann die Leinenwäsche selbstverständlich in diesem Gerät trocknen. Wichtig wäre es in diesem Fall eine möglichst geringe Trocknungstemperatur zu wählen und das Kleidungsstück noch im feuchten Zustand aus dem Trockner zu nehmen. Wer keine Möglichkeit hat einen Trockner anzuwenden, sollte versuchen die Kleidungsstücke möglichst flach zu trocknen. Ein Kleiderbügel oder auch Wäscheklammern können schnell Flecken auf den Stoffen hinterlassen.

 

Leinenstoff waschen: Die Pflege nach dem Waschen

 

Das Leinenstoff waschen ist eine kleine Herausforderung, an die man sich besonders behutsam herantasten sollte. Ist der Leinenstoff gewaschen und entsprechend nach den Vorschriften getrocknet, geht es um das Bügeln. Auch hier gibt es einiges zu beachten, um den Leinenstoff nicht zu schädigen. Wie bereits beschrieben sollte der Leinenstoff nicht vollständig durchgetrocknet werden, sondern im leicht feuchten Zustand aus dem Wäschetrockner geholt werden. Das Gleiche gilt auch beim Trocknen auf flachen Oberflächen. In diesem Zustand lässt sich der Leinenstoff besonders gut bügeln. Es ist also wichtig Leinen möglichst zu bügeln, wenn sie noch feucht sind. Wer dazu nicht die Möglichkeit hat, kann selbstverständlich etwas Wasser auf das Textil sprühen. Außerdem ist es ganz wichtig Leinenstoffe möglichst dampfend zu bügeln. Wer seine Leinenstoffe besonders intensiv pflegen möchte, der hat die Möglichkeit sie am besten in eine Reinigung zu geben.

 

Leinenstoff waschen: Das Fazit

 

Leinenstoff waschen ist mit vielen Regeln und Vorsichtsmaßnahmen verbunden. Meistens sind die Leinenstoffe mit anderen Stoffen verbunden, die eine besondere Reinigung erfordern. Aber auch wer reine Leinenstoffe besitzt, sollte auf die verschiedenen Bedingungen achten.

 


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Putzlappen waschen

Putzlappen waschen: Die besten Tipps

Wer sich einen sauberen Haushalt wünscht, wird verschiedene Utensilien als unentbehrlich empfinden. Dazu gehört der Putzlappen. Diesen gibt es in ganz vielen unterschiedlichen Ausführungen, sodass man jede Oberfläche im Haushalt perfekt reinigen kann. Es ist jedoch gar nicht so einfach, einen wirklich guten Putzlappen zu finden. Schaut man sich in den Geschäften um, dann gibt es ganz unterschiedliche Angebote, die nicht nur optisch ansprechend sind, sondern auch im Reinigungsprozess ihre Vorteile haben. Es ist nicht nur wichtig, den richtigen Putzlappen zu finden, sondern man sollte den eigenen Putzlappen auch regelmäßig reinigen, um Bakterienausbreitungen zu vermeiden.

 

Die unterschiedlichen Arten an Putzlappen

 

Bevor man sich mit der Reinigung der Putzlappen befasst, sollte man wissen, dass es ganz unterschiedliche Arten an Putzlappen gibt. Handelsübliche Putzlappen können aus ganz verschiedenen Materialien bestehen und für unterschiedliche Oberflächen verwendet werden. Zu den bekanntesten Materialien für Putzlappen gehören:

 

  • Baumwolle
  • Frottee
  • Mikrofaser

 

Das Material, welches man für seinen eigenen Putzlappen berücksichtigt, richtet sich nach der Beschaffenheit der Oberfläche. Bearbeitet man zu Hause beispielsweise eine scheuerempfindliche Oberfläche oder Gegenstände mit dieser Eigenschaft, dann sollte das Material des Putzlappens besonders weich sein. Die Mikrofaserputztücher sind sogenannte Allrounder. Sie werden in den meisten Haushalten heute sehr intensiv eingesetzt. Nicht nur zum Reinigen von Geschirr sind sie perfekt geeignet, sondern auch im Badezimmer sind sie perfekt. Wer einen Putzlappen für den Fußboden sucht sollte auch hier darauf achten, welches Material vorliegt. Die einzelnen Putzlappen sind beispielsweise auf Parkett, Laminat oder Fliesen ausgelegt.

 

Um für jede Oberfläche den richtigen Putzlappen zu haben, kauft man im Laufe seines Haushaltslebens verschiedene Arten der Lappen. Damit die regelmäßige Reinigung auch wirklich keimfrei stattfindet, sollte man seinen eigenen Putzlappen sehr intensiv waschen.

 

Tipps für die richtige Reinigung des Putzlappens

Tipps zum Putzlappenwaschen

Tipps zum Putzlappenwaschen

Um die Reinigung des Putzlappens intensiv zu nutzen, hat man verschiedene Möglichkeiten. Normalerweise würden viele der Hausfrauen aber auch der Hausmänner einfach den Putzlappen in die Waschmaschine stecken. Das wäre der einfachste Weg, um einen Putzlappen zu reinigen. Es gibt jedoch auch Möglichkeiten den Putzlappen im Geschirrspüler ebenso wie in der Mikrowelle zu reinigen. Welche der Maßnahmen am einfachsten und vor allem am sinnvollsten sind, sollen unsere Tipps beschreiben.

 

 

Putzlappen waschen bedeutet auch Geschirrtücher aus Baumwolle, verschiedene Arten der Putzlappen, ebenso wie Schwämme gründlich zu reinigen, um entsprechende Keimausbreitungen zu vermeiden. In diesem Fall eignet sich die Waschmaschine am idealsten. Es ist sinnvoll die Putzlappen ebenso wie die Spüllappen und auch die Schwämme separat von der normalen Wäsche zu waschen. Keime und Schmutzreste lassen sich so effizient von anderen Kleidungsstücken fernhalten. Damit die Bakterienausbreitung verhindert wird, sollte man seine Putzlappen mindestens bei 60 Grad waschen. Ein Weichspüler zu verwenden ist in diesem Fall sinnlos, denn die Putzlappen müssen weder weich sein noch gut duften. Es ist wichtig, dass sie danach effizient Oberflächen nach dem wünschenswerten Ergebnis reinigen.

 

  • Tipp 2: Putzlappen aus Microfaser richtig reinigen

 

Wer seinen Putzlappen waschen möchte, sollte darauf achten aus welchen Materialien er besteht. Putzlappen oder Spüllappen aus Baumwolle waschen zu wollen ist recht einfach. Anders sieht es jedoch aus, wenn es sich um Microfasertücher handelt. Diese sollten zwar bei 60 Grad gewaschen werden jedoch ohne Weichspüler. Denn Weichspüler vermindert die Saugfähigkeit der Mikrofasertücher, wodurch sie nur noch bedingt anzuwenden sind.

 

  • Tipp 3: Putzlappen waschen mit desinfizierenden Waschmittel

 

Viele Hausfrauen aber auch viele Hausmänner greifen beim Putzlappen waschen automatisch zu desinfizierenden Waschmittel. Hier gibt es einige gute Möglichkeiten um seinen Haushalt möglichst hygienisch zu gestalten. Bei normalen Bedingungen ist das bei einem Putzlappen nicht nötig. Wer seinen Putzlappen bei 60 Grad wäscht hat jederzeit die Möglichkeit die Keimabtötung vollständig umzusetzen. Wer trotzdem nicht auf eine desinfizierende Wirkung verzichten möchte, kann unter Umständen etwas Essig in die Einspülkammer der Waschmaschine geben.

 

  • Tipp 4: Putzlappen waschen in der Geschirrspülmaschine

 

Putzlappen waschen und dafür die Geschirrspülmaschine zu verwenden ist für viele sicherlich etwas eigenartig. Doch das Reinigen der Putzlappen reicht für einen hygienischen Haushalt nicht aus. Deswegen sollte man auch Schwämme sowie Bürsten regelmäßig reinigen. Hier kann man ganz schnell die Geschirrspülmaschine anwenden. Wer die Bürste oder die Schwämme nicht in der Waschmaschine reinigen möchte, kann sie in den Besteckkorb der Geschirrspülmaschine legen und somit die Reinigung ermöglichen. Auch hier ist darauf zu achten, dass die Geschirrspülmaschine bei mindestens 60 Grad wäscht.

 

  • Tipp 5: Putzlappen waschen in der Mikrowelle

 

Die Mikrowelle ist in vielen Haushalten vorhanden, um das Aufwärmen oder das Auftauen von Speisen zu erleichtern. Sie kann jedoch auch zweckentfremdet werden, wenn es um die Reinigung der Putzlappen oder der Putzschwämme geht. Sind Putzlappen schon eine ganze Weile in Gebrauch, dann kann man diese ganz gut in der Mikrowelle vor Keimen schützen. Bei höchster Strahlungsintensität der Mikrowelle, legt man den Putzlappen oder den Schwamm für ein bis zwei Minuten in die Mikrowelle. Dabei sollte man jedoch darauf achten, dass der Schwamm und auch der Lappen ordentlich nass sind.

 

Fazit zum Putzlappen waschen

 

Den Putzlappen waschen kann man in regelmäßigen Abständen. Dafür gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die immer darauf abzielen, das hohe Temperaturen verwendet werden. Wichtig ist es jedoch den Putzlappen nicht so häufig zu waschen, sondern sie in regelmäßigen Abständen auszutauschen.

 


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7-fehler-beim-waschen-vermeiden

…und wie du sie vermeiden kannst.

Waschen ist keine Wissenschaft, aber ein paar Dinge gibt es immer zu beachten. Aber dann ist es doch schnell passiert: Das Lieblingsshirt hat ein Loch, das weiße Oberteil ist plötzlich rosa oder die Hose ist eingelaufen. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern kann auch Geld kosten.
Am besten man nimmt sich einen Tag in der Woche und macht ihn zum Waschtag. Dann kann man alles in einem Rutsch erledigen und spart auch noch Energie, weil sich die Waschmaschine nicht immer wieder eu aufheizen muss.

Die folgenden Fehler geben dir eine kleine Hilfestellung, damit du Fehler vermeiden und noch lange Freude an deinen Lieblingsteilen hast.

 

Fehler 1: Etikett nicht beachten

Eigentlich versteht es sich von selbst, aber wenn man wenig Zeit hat macht man es trotzdem nicht: das Pflegeetikett beachten.

Die Hinweise der Hersteller sollte man immer beachten, denn diese geben wertvolle Hilfestellungen zum Beispiel bei wieviel Grad man die Wäsche waschen kann oder ob diese in einen Trockner gehört oder nicht. Dadurch kann man die Haltbarkeit und die Farben viel länger erhalten.

 

Fehler 2: Die Waschmaschine zu voll machen

Man sollte die Waschmaschine nie ganz bis zum Rand vollstopfen. Zum einen wird die Wäsche nicht vollständig sauber, weil das Waschmittel-Wasser Gemisch nicht alles erreichen und durchwaschen kann und zum anderen sorgt dies insgesamt für eine schlechte Reinigung. Das die Wäsche dadurch sehr stark knittert und oft Waschmittelrückstände zurückbleiben kommt auch noch dazu. Am besten ist, wenn man eine Handbreitvom oberen Trommeldeckel gesehen, Luft lässt.

 

Fehler 3: Nicht nach Farben sortieren

Man hört oft, dass man Wäsche nicht nach Farben trennen braucht. Es ist zwar so, dass Wäsche farbechter geworden ist, aber wäscht man weiße und dunkle Wäsche zusammen führt dies oft bei der weißen Wäsche zu einem Grauschleier.

Außerdem sollte man bunte und bedruckte T-Shirts oder Shirts wie man sie zum Beispiel von „Big Bang Theory“ kennt, immer auf Links waschen, da die Dekors sonst Schaden nehmen – absplittern oder Farbe verlieren. Auf Links waschen heißt, die Kleidung umzudrehen.

 

Fehler 4: Zu viel Waschmittel verwenden

Oft nimmt man Waschmittel nach Gefühl ohne darauf zu achten, was die Dosieranleitung auf der Verpackung des Waschmittels vorschlägt. Man dosiert dann entweder zu viel oder zu wenig. Beides ist nicht optimal.

Wenn man zuviel Waschmittel nimmt:
Das kann im besten Fall dazu führen, dass man unnötig Geld verschwendet, weil man Waschmittel ungeachtet der Wasserhärte vor Ort oder nicht nach Vermutzungsgrad dosiert. Und im schlimmsten Fall hat man nach der Wäsche Waschmittelrückstände auf der Wäsche und in der Maschine. An der Waschmaschine – vor allem im Waschmittelfach – kann sich so leicht Schimmel bilden, der wiederum deine Wäsche kontaminiert und langfristig Allergien begünstigt. Ein unnötiges Horrorszeanrio. Weniger ist oft mehr. Auch beim Waschmittel. Zu wenig sollte aber es auch nicht sein!

Fehler beim Waschen vermeiden, verhindert Frust

Fehler beim Waschen vermeiden, verhindert Frust

Wenn man zu wenig Waschmittel nimmt:
Dosiert man zu wenig, werden Flecken nicht entfernt und die Wäsche riecht nicht gut. Auf lange Sicht kann auch die Waschmaschine verkalken, wenn man aus einer Region mit hartem Wasser kommt.

Wenn man dann auch noch das falsche Waschmittel nimmt:
Das ist dann die Krönung von dem Ganzen. Man nimmt zuviel oder zuwenig vom falschen Waschmittel. Beides ist auch nicht gut ist, wenn man zuviel vom falschen Waschmittel nimmt. So kann ein Wollwaschmittel, das man für stark verschmutzte weiße Baumwollwäsche nutzt, Flecken nur schlecht entfernen. Zudem reagiert jeder Mensch anders auf Waschmittel. Gerade Allergikert sollten sehr vorsichtig mit Waschmittel sein und behutsam ausprobieren, welches Waschmittel sie gut vertragen und gleichzeitig auch die Wäsche ordentlich sauber macht ohne sie unnötig zu belasten.

 

Fehler 5: Handtücher mit Weichspüler waschne

Weichspüler wird genutzt, damit die Wäsche schön weich bleibt, indem die Wäschestarre vermieden wird. Dem Weichspüler haben wir einen eigenen Artikel gewidmet. Weichspüler macht viele Stoffe weniger Saugfähig, weil sich die Inhaltsstoffe des Weichspülers um die Fasern der Handtücher legen, sie quasi isolieren. Das ist gerade bei Küchenhandtüchern und Badhandtüchern nicht so toll. Probiert es mal aus. Der Unterschied ist schon deutlich zu spüren.

Tipp: Stattdessen Zitronensaft nutzen. Diesen gibt man in das Weichspülerfach mit zwei Esslöffel Essig gemischt. So werden die Handtücher schön weich und bleiben weiterhin saugfähig.

 

Fehler 6: Socken verlieren

Warum man ständig die Socken in der Waschmaschine haben wir hier erklärt. Bevor die Waschmaschine unsere Socken frisst und man wieder nur mit einem Paar dasteht, kann auch einfach einen Waschsack nehmen. Man kann auch versuchen die Socken aneinander zu knoten. Das hat aber zumindest bei mir nicht immer was gebracht und ist daher nicht so zuverlässig. Einen Wäschesack kann man außerdem auch für emfpindliche Unterwäsche nutzen. Denn dieser schützt Materialien wie Seide oder Satin. Auch für Bikinis eignet sich ein Wäschesack. Denn diese haben meist Bügel aus Metall oder andere Applikationen, die schnell durch einen Waschgang kaputt gehen können.

 

Fehler 7: Wir leeren die Taschen nicht

Das hat schon meine Eltern früher aufgeregt und es passiert mir immer noch, dass ich Tempotaschentücher in der Hosentasche lassen. Aber auch Münzen oder Kaugummis sind schon in der Waschmaschine gelandet. Das ist ärgerlich, wenn wenn Papiertaschentücher beim Waschgang oder beim Spülen auflösen, verteilen sie sich auf der ganzen Wäsche. Man muss die Maschine dann nochmal laufen lassen. Visitenkarten oder Eintrittskartten können abfärben, was gerade bei weißen Sachen blöd aussieht. Werden spitze Gegenstände in den Taschen vergessen, dann können diese im schlimmsten Fall unschöne Löcher in die Kleidung bohren.

Also vor dem Waschen sollte man darauf achten dass Hosen-, Hemden- oder Jackentaschen entleert werden. Wir haben extra eine kleine Schale an der Waschmaschine. Mit einem Notizzettel dran.

 

Fehler 8: Die Waschmaschinentüre zulassen

Der Bonustipp ist auch der Klassiker. Nachdem man mit dem Wäschewaschen fertig ist, schließt man die Tür. Macht man auch mit der Haustüre, aber bei einer Waschmaschine öffnet man so Tür und Tor für schlechte Gerüche. Der muffige Geruch wird durch Baketien verursacht, was nicht wirklich schön ist. So sollte man auch darauf achten, dass Waschmittelfach einen Spalt weit offen zu lassen, damit kein Schimmel entstehen kann. Dazu kommt, dass wir die Waschmaschine auch renigen sollten.

 

Fazit:

Neben diesen Fehlern gibt es immer wieder weitere Klassiker, die man macht, aber der Waschmaschine und vor allem der eigenen Wäsche nicht gut tun. Waschen ist nicht kompliziert, wenn man einige einfache Dinge beachtet. Damit schont man nicht nur seine Kleidung, seine besten Stücke, sondern auch die teure Waschmaschine. Und schließlich auch seine Nerven, wenn man nicht immer wieder neue Socken oder Unterwäsche kaufen muss, weil diese wieder verloren gegangen ist.

Kennst du weitere typische Fehler, die man gerne beim Wäschewaschen macht? Dann schreib uns gerne eine Nachricht.

 

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Waschtipps für Allergiker

Wenn der Frühling kommt – 6 Waschtipps für Allergiker

Waschtipps für Allergiker: Der Frühling ist schon da und der Sommer naht. Die Jahreszeit bringt dabei nicht nur schönes Wetter, sondern auch wieder Allergien. Als Allergiker reibe ich mir ständig die Augen, die Nase läuft und ich bekomme besonders an schönen Tag nur schlecht Luft.

2018 ist es besonders anstrengend, denn wir haben ein Mastjahr. In solchen Jahren produzieren Bäume besonders viele Pollen.

Neben den üblichen Medikamenten helfen aber auch Waschtipps, sie sich bei mir bewährt haben. Das ist auch ein Baustein, damit man wenigstens daheim nicht mit triefender Nase und zugequollenen Augen aufwacht. Bewusst auf das Waschen zu achten ist besonders für diejenigen wichtig, die keine Medikamente nehmen wollen oder nicht können.

Es gibt einige Dinge zu beachten, daher fassen wir am Ende die wichtigesten Tipps zusammen.

  

Die richtige Waschmaschine

Gerade für Allergiker kommt es auf jede Stellschraube an um die Leiden so erträglich wie möglich zu machen. Eine Stellschraube davon ist die Wahl der richtigen, der allergiefreundlichen Waschmaschine.  Hier hilft ein Blick in Richtung ECARF. ECARF ist eine europäische Stiftung, die sich mit der Erforschung von Allergien beschäftigt. Die Stiftung sitzt an der Charite und hat eine gewisse Glaubwürdigkeit, so dass ihre Empfehlungen von allergikerfreundlichen Produkten beachtet werden sollte. Die Kriterien der ECARF zur Bewertung von Waschmaschinen findet man unter dem folgenden Link.  Vor allem weil dieWäsche nach dem Waschen direkten Kontakt mit der Haut hat, sollte darauf geachtet werden, das allergieauslösende Rückstände nicht mehr im Textilgewebe vorhanden ist.

Aktuell empfiehlt die ECARF die Maschinen der folgenden Hersteller.
Liste machen, Verweis auf neue Seite „allergiefreundliche Waschmaschinen“

Wenn draußen nichts mehr geht, ist jedes Mittel recht

Dampfwaschmaschinen

Eine Alternative sind Waschmaschinen mit Dampffunktion. Dabei wird ohne chemische Zusätze die Wäsche mit Dampf gereinigt. Dabei bietet Dampf viele Vorteile: Es reinigt die Wäsche bis tief ins Gewebe ohne die Textilien zu belastetn. Die Lebensdauer der Wäsche wird verlängert. Für Allergiker ist Dampf eine gute Wahl, weil es nicht nur praktisch alle – 99,9% – Allergene entfernt, sondern es keine Reizung durch Zusätze gibt. Schließlich kennt es jeder vom Bügeleisen. Mit Dampf können Knittferfalten und Gerüche entfernt werden.


Die Technologie dahinter wird Steam-Technologie genannt. Stiftung Warentest hat tatsächlich
ein besseres Waschergebnis festgestellt. Allerdings auch zulasten von mehr Strom- und Wasserverbrauch. Letztlich ist es immer eine Frage des Leidensdrucks.

Unsere Empfehlung: Die LG F 14WM 9KG Waschmaschine mit  9 KG und die folgenden Maschinen:

  

Es beginnt schon beim Waschen

Es ist in mehreren Studien nachgewiesen worden, dass die Mehrheit der Allergene erst bei 60 Grad abgetötet werden. Zwar schont eine 40 Grad Wäsche die Wäsche, aber die Allergene bleiben immer noch am Gewebe haften und wirken weiter reizend auf den Organismus. Hier gibt es bereits Waschmaschinen mit Extraprogrammen für – die Wäsche wird dann für eine kurze Zeit auf 60 Grad erhitzt um die Pollen abzutöten. Gerade Gräserpollen, oder Milben sind hier tückisch. Aber nicht jedes Kleidungsstück verträgt auch 60 Grad. Um hier einen ähnlichen Effekt zu erzielen kann man die Wäsche, wie gewohnt bei 30 oder 40 Grad waschen und dann mehrmals den Spülgang der Waschmaschine nutzen. Unterstützt  die Maschine, dies nicht, kann man die Kleidung mehrhmals unter kaltem Wasser abspülen.

Für empfindliche Allergiker, die unter Tierhaaren leiden, helfen auch 60 Grad Wäschen nur bedingt, da die Hautschuppen der Tiere noch an den Textilien haften können. Katzenhaare sind besonders hartnäckig. Da helfen nur Pet-Removal Programme und spezielle Waschmittel. Aber auch hier muss man aufpassen, die Wäsche nicht zu ruinieren.

 

Waschmittel für Allergiker

Generell sollte man auf Waschmittelzusätze verzichten. So kann zum Beispiel der Einsatz von Weichspülern aufgrund der darin enthaltenen Tenside die Haut und Schleimhäute des Allergikers reizen und die Beschwerden verstärken. Es gibt auch Hinweise, dass hier Allergien direkt ausgelöst werden können. Daher muss man auf die Inhaltsstoffe der Waschmittel achten, keine Zusätze

nutzen und im extrem zu speziellen Waschmittel für Allergiker greifen.

Ich nehme das Persil Sensitive Gel* als Waschmittel meiner Wahl.

 

Waschnuss verwenden

Die Waschnuss stammt aus Asien und erfreut sich dort zum Waschen der Wäsche und der Haare größter Beliebtheit. Die Nuss ist ein reines Naturprodukt und damit grundsätzlich für Allergiker geeignet. Auch Menschen, die an Neurodermitits leiden, können davon profitieren. Da ganze kann sich natürlich umkehren, da die Waschnuss Wirkstoffe in die Wäsche und das Wasser abgibt. Daher sollte man die Verwendung erstmal behutsam antesten.

Die Waschnuss wird wegen ihres Wirkstoffes Saponin, der eine lösende Wirkung hat, genutzt. Sie enthält keine Duftstoffe, keine Bleichmittel oder gibt starke Gerüche ab.

Waschnüsse werden in kleinen Stoffsäckchen geliefert und sind für alle Waschtemperaturen und Waschgänge geeignet. Man kann Sie für bis zu 3 Waschgänge nutzen, was Sie günstig im Verbrauch macht. Man legt das Säckchen einfach zwischen die Wäsche und lässt die Waschmaschine laufen. Nach dem Waschgang, entfernt man diese und trocknet die Wäsche dann.

Ob man die Waschnuss ein weiteres Mal nutzen kann, erkennt man daran, ob beim Drücken der Nuss ein seifenartiger Saft heraustritt – dann ist die Nuss bereit für eine weitere Verwendung.

Insgesamt ist die Waschnuss schwächer in der Wirkung als ein Waschmittel. Ich selbst nutze die Waschnuss nicht, da wir hartes kalkhaltiges Wasser bei uns im Ort haben und eine Waschnuss keine Inhaltsstoffe hat, die hier eine entkalkende Wirkung haben.

Man kann natürlich Zitronengranulat oder Essig hinzugeben, aber den vertrage ich nicht. Außerdem kann die Wäsche mit der Zeit einen Grauschleier bekommen, was gerade bei bedruckten T-Shirts nicht gut aussieht.

Für Menschen mit hohem Leidensdruck ist die Waschnuss aber eine Option und sollte zumindest mal ausprobiert werden.

 

Richtig Trocknen

 Während der Pollensaison sollte man die  Wäsche natürlich nicht im Freien zum Trocknen aufzuhängen, da viele Pollen an der Kleidung haften bleiben. Damit wäre das Waschen vorher nicht gerade sinnig. Die Wäsche sollte gut getrocknet werden. Am besten im Wäschetrockner oder in einem gut belüfteten Innenraum. Aber nicht in der Wohnung, denn hier entsteht wieder eine hohe Luftfeuchtigkeit, bei der man die Wohnung lüften muss, was wiederum Pollen reinlässt.

Hier kann ein Luftreiniger, der 99,9% aller Allergene aus der Luft entfernt, sicher helfen.

 

Weitere Tipps

Experten empfehlen generell die Blockade. Pollen sollen möglichst nicht in die Wohnung beziehungsweise ins Haus getragen werden. Das heißt vor allem, dass Allergiker Jacken, Shirts und Schuhe am besten vor der Türe ausziehen und im Eingangsbereich lassen. Hier sollte man einen Luftreiniger aufstellen. Es hilft auch, die Kleidung direkt zu wechseln, wenn man Zuhause angekommen ist und die kontaminierte Wäsche an einem festen Ort aufzubewahren, oder diese direkt in die Wäsche zu gegebn. Außerdem hilft es, abends vor dem zubett gehen zu duschen und sich zu waschen (v.a. auch die Haare) um die Pollen zu beseitigen.

 

Fazit

Waschtipps für Allergiker sind ein breites Thema, weil alles miteinander zusammenhängt. Wichtig ist die Wahl einer geeigneten Waschmaschine, dann sollte man sich das Waschmittel ansehen, welches man nutzt und schließlich ist die Wahl des Wäschetrockners genauso wichtig.

Daneben gibt es aber noch viele weitere Faktoren, die man als Allergiker beachten muss: Es beginnt mit der Wahl des Trockners oder der Wahl des richtigen Bettzeugs. Auch gibt es unzählige Hilfsmittel wie Luftreiniger, die helfen können, die Luftqualität zu heben. Dennoch sollte man, wenn es zu unbehaglich wird zum Arzt. Dieser kann eine Diagnose stellen und eventuell Medizin verschreiben.

Wir wünschen allen Allergikern eine möglichst ruhige Saison.

 

Weitere Lektüren: https://www.forum-waschen.de/files/content/Materialien/Faltblaetter,%20Broschueren/WaeschepflegeAllergikerhaushalt.pdf

 


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Ist Weichspüler wirklich nötig?

Ist Weichspüler wirklich nötig?

Ein Weichspüler macht nicht nur einen tollen Duft, sondern vor allem macht er unsere Wäsche schön weich. Der Tragekomfort wird besser und wir fühlen uns wohl in unserer Haut. Aber es gibt kritische Stimmen zur Nutzung von Weichspülern. In diesem Artikel gehen wir darauf ein, damit man eine vernünftige Antwort auf die Frage erhält:“ Ist Weichspüler wirklich nötig?“

Wofür nutzt man Weichspüler?

Die Verwendung von Weichspülern wird hitzig diskutiert. Auf der einen Seite gibt es eine Vielzahl von Nachteilen, die wir im weiteren Verlauf darstellen. Es kann aber aber schon Sinn machen  Weichspüler – wie alles im Leben – in Maßen zu nutzen. Gerade wenn man empfindliche Haut hat, sondern einfach notwendig, Weichspüler zu nutzen. Die Haut wir weniger von der rauen Oberfläche der Kleidung aufgerieben und damit gereizt.

Welche Vorteile haben Weichspüler?

Man erhält mit Weichspülern weiche und duftende Wäsche, die leichter zu bügeln ist, da die Wäschestarre verhindert wird. Das ermöglicht schnelleres Trocknen der Wäsche.

Man nutzt Weichspüler um die Wäsche möglichst weich und angenehm auf der Haut zu machen. Man nutzt Weichspüler vor allem bei Baumwollwäsche. Nicht verwenden sollte man Weichspüler bei synthetischen Stoffen, bei Handtüchern oder Strecht-Jeans.

Bekannte Marken für Weichspüler sind unter anderem:

Wie wende ich Weichspüler an?

Ziel ist es ja möglichst weiche und geschmeidige Wäsche zu erhalten, indem man die Wäschestarre beim Waschen verhindert. Weichspüler erreicht seine Wirkung durch seine Inhaltsstoffe. Das sind kationische Tenside. Tenside wirken immer gleich: Werden Sie in Wasser gelöst, verringern sie dessen Oberflächenspannung. Das Wasser wird weich. Diese verhindert, dass sich die Fasern in der Baumwollwäsche elektrostatisch aufladen (Wäschestarre) – nämlich durch die Bewegungen der Trommel in der Waschmaschine und aneinander kleben. Der Weichspüler legt sich wie eine Schutzschicht um die einzelnen Fasern, wie bei einem Elektrokabel und macht diese weich. So fühlen sich Stoffe angenehm weich an und lassen sich auch besser bügeln.

Weichspüler verwenden

Weichspüler verwenden

Diese Starre setzt beim Trocknen von Wäsche ein. Das Ergebnis ist raue und harte Wäsche. Es ist wichtig den Weichspüler korrekt und exakt nach Anleitung zu nehmen, damit die Belastung an Umwelt und die der Waschmaschine möglichst gering bleiben. Auf den Weichspülerflaschen sind eigentlich immer Dosierungshinweise auf der Rückseite zu finden. Diese sollten nicht überschritten werden. Denn „viel hilft viel“ funktioniert beim Weichspüler nicht. Es reicht nämlich schon die geringste empfohlene Menge zu nehmen um den gewünschten positiven Effekt auf die eigene Wäsche zu erzielen.

Welche Nachteile hat Weichspüler?

Weichspüler sind nicht mehr allzu teuer, dennoch kann der regelmäßige Gebrauch schon merklich ins Geld gehen. Neben dem finanziellen Effekt, wirken sie auch negativ auf die Umwelt, das Gewebe und die Funktion von Textilien ein.

Weichspüler enthalten Tenside und das sind rein chemische Produkte und Gift für die Umwelt. Das Wasser wird stark belastet, auch wenn viele Tenside biologisch abbaubar sein sollen (mindestens 80% laut EU Verordnung), ein Teil gelangt trotzdem in die Umwelt.

Weichspüler sollten nicht mit Synthetikkleidung oder Mikrofaser verwendet werden, da die Kleidung ihre Funktionen verlieren, wie bei Sportkleidung, aber auch dem Stoff selbst schaden. Das heißt die Kleidung ist weniger saugfähig und atmungsaktiv. Damit verliert gerade Sportbekleidung ihren wertvollen Nutzen. Außerdem verlieren Synthetikstoffe (wie in Dessous, Jeans, BHs und viele weitere) mit der Zeit auch noch ihre Form und Dehnbarkeit. Gerade wenn man gerne eine Stretch Jeans trägt, kann die Verwendung von Zusätzen dazu führen, dass das Gewebe ausleiert und die Hose schneller ausbeult.

Ein teurer Nachteil ist die Tatsache, dass Weichspüler den Wäschetrockner ernsthaft beschädigen kann. Das liegt daran, dass mit Weichspüler behandelte Wäsche Silikone enthält. Während des Trocknens wird es in der Maschine auch sehr heiß und dann können diese Stoffe in Verbindung mit der Hitze die Sensoren des Wäschetrockners verkleben. Das ist fatal, denn das Gerät erkennt nicht mehr, wann die Wäsche fertig getrocknet ist und beendet das laufende Programm zu früh. Auch wenn die Wäsche noch klamm sein sollte. Nervig, dann muss nochmal nachgetrocknet werden.

Ist Weichspüler ungesund?

In hohen Konzentrationen greifen sie auch die Gesundheit des Menschen an: reizen Schleimhäute, trocknen die Haut aus oder lösen Allergien aus. Zudem wir Wäsche weniger saugfähig, was bei Funktionskleidung oder bei Handtüchern nachteilig ist. Daher verzichten viele Eltern bei Säuglingen ganz auf die Nutzung von Weichspülern.

Das Umweltministerium warnt vor der Verwendung von Weichspülern und appeliert an einen ganz bewussten Gebrauch:

„Wenn Sie nicht auf den Gebrauch von Weichspülern verzichten wollen, reduzieren Sie diesen und dosieren Weichspüler so sparsam wie möglich.“ (Quelle: Umweltbundesamt)

Aber es gibt natürliche Alternativen, die sich in der Praxis bewährt haben und die Umwelt schonen. Und sie sparen Geld.

 

Gibt es Alternativen zum Weichspüler?

Ja! Einfach selber machen – natürliche, biologische und günstige Alternative

1. Essig Essenz.

Eine Möglichkeit ist die Verwendung von Essig-Essenz. Dieser hilft dabei die Ansammlung von Kalk in der Wäsche zu verhindern. Man gibt einfach 20-40 ml zur Wäsche hinzu. Keine Sorge, der Geruch ist ätzend, verschwindet aber im Trockner.

2. Zitronen

Eine andere pfiffige Idee ist es den Weichspüler durch Zitronensäue zu ersetzen. Zitronensäue wirkt ebenfalls als natürlicher Entkalker in der Waschmaschine. Dafür nimmt man einfach Zitronensäure als Granulat*.

Der Weichspüler ist sehr schnell hergestellt. Man nimmt einfach 2-5 Esslöffel je nach Wasserhärte mehr und vermischt das Granulat mit einem Liter Wasser. Am besten man nimmt eine Wasserflasche, füllt diese auf und gibt das Pulver hinzu. Einfach Schütteln bis sich alles auflöst und voila, man hat eine natürlich hergestellte Flasche mit einem guten Zusatz daheim. Dabei verbraucht man etwa 60ml, so dass die ganze Mischung zwei bis drei Monate vorhält. Für den Duft kann man einfach ähterische Öle nutzen.

Für Einmalanwendungen, wenn du den natürlichen Weichspüler nicht lagern willst oder auch erstmal Testen magst, dann nimm einfach einen Teelöffel Zitronenpulver und gib ihn so direkt ins Weichspülerfach. Aber Achtung: Gibt man nur Pulver hinein, kann es zu Verstopfungen kommen, die du dann reinigen und lösen musst.

Du magst Orangen? Eine weitere Idee ist es getrocknete Orangenschalen in ein Stoffsäckchen (alternativ: alte Socke) zu geben. Dadurch riecht die Wäsche nicht nur fruchtig, sondern das Wasser wird auch etwas enthärtet. Mit Zitronenschalen geht das auch.

3. Natron und Wasch-Soda

Einfach zwei Teelöffel in 100ml Wasser auflösen und die Lösung in das Weichspüler fach geben. Verwendet man Soda wird die Waschmittelwirkung sogar noch verstärkt, was auch logisch ist.

4. Für den Duft: Gut riechende Seife

Das ist ein simpler, aber effektiver Tipp. Nach dem Waschen legt man die Wäsche wie gewohnt in den Schrank. Wenn man jetzt eine Seife, die den Lieblingsduft hat, ebenfalls in den Schrank liegt, sorgt das für einen frischen und angenehmen Duft. Das Ganze funktioniert auch gut mit eimen Lavendelsäckchen. Es muss nicht immer teuer sein.

5. Biowaschmittel nutzen.

Das schon die Umwelt und hilft Allergikern ungemein. Außerdem kann man Waschkastanien – auch Laundry Egg genannt – nutzen. Diese kombinieren Waschmittel und Weichspüler in einem. Es gibt hier sehr gute indische Waschnüsse, die wir selbst verwenden. Oder man verwendet selbst natürliche Kastanien als Waschmittel.

So erhält man ganz einfach umweltschonende Alternativen, die den eigenen Geldbeutel schonen.

Fazit – Sind Weichspüler nun notwendig?

Sicher nicht. Das Thema Waschmittelzusätze wird überal kontrovers diskutiert. Gerade bei frischgebackenen Eltern. Man sollte sich daher schon über die Vorteile, aber auch über die Nachteile informieren. Weichspüler sollten immer sparsam eingesetzt werden, damit die Umwelt geschont, der Geldbeutel nicht belastet und die eigene Gesundheit nicht gefährdet wird. Es gibt gute natürliche Alternativen, die jeder einmal ausprobieren sollte. Diese lassen sich schnell und einfach umsetzen.

Wir von waschmaschine-ratgeber sagen: So wenig wie möglich, so viel wie nötig vom Weichspüler nutzen und das Wunschergebnis „Weiche Wäsche, die gut duftet“ lässt sich schon mit den geringsten Mengen erreichen. So muss man nicht auf seine lieb gewonnene kuschlig weiche Wäsche  und den gewohnten Komfort verzichten!

 


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Bikini waschen

Bikini waschen: So bleiben Farben und die Form lange erhalten

Endlich ist es soweit! Sommerzeit! Das heißt abends lange draußen bleiben, bei lauwarem Sommerwetter grillen und Urlaub am Strand machen. Der nächste Urlaub ist bereits geplant und du suchst schon die passende Sommerkleidung. Wie du deine Bikini waschen kannst? Darüber hast du dir nie Gedanken gemacht und jetzt beim Packen fallen dir dann aber deine Bikinis auf: Farblos, nicht in Form, irgendwie machen die keine Lust mehr auf Sommerurlaub, Strand und Meer. Nicht gut!

Damit dir das nicht wieder passiert, haben wir von waschmaschine-ratgeber.com einen kleinen Ratgeber für die perfekte Pflege deiner Bikinis zusammengestellt.

Vor dem ersten Tragen deines Bikinis

Die Pflege fängt schon direkt vor dem ersten Tragen an. Bevor du deine neuen stylischen Bikinis* schnell anziehen kannst, solltest du sie direkt mit der Hand waschen. Das dient nicht nur der Hygiene, sondern löst auch Farbstoffe. Das siehst du dann am schmutzigen Wasser. Das willst du nicht auf der Haut tragen.

Nach dem Strandbesuch

Nachdem du ein paar schöne Stunden am Strand und im Wasser verbrachst hat, solltest du dich wieder mit dem Bikini* abduschen. Denn ein Bikini ist sehr empfindlich für äußere Einflüsse und verträgt weder Chlor, Salzwasser, Sand noch Sonnencreme. Also runter damit. Das Abduschen reicht auch erstmal um den Bikini zu pflegen. Du kannst ihn danach einfach an der Luft trocknen.

Nach dem 3. Tag Tragen solltest du ihn aber schon aus hygienischen Gründen dann richtig waschen. Aber nicht nur das: Wartest du länger, kann Schmutz zu tief ins Gewebe eindringen und das macht es dann nur schwer Flecken wieder rauszukriegen. Der Bikini ist dann im schlimmsten Fall ruiniert.

 

Wie wäscht man einen Bikini*?

Während man die Unterwäsche täglich wechselt und eigentlich jedem klar ist, wie man alles wäscht, ist man sich bei dem Bikini* oft unsicher. Wie kann man seine tollen Bikinis jetzt waschen und was sollte man beachten, damit die Badesachen nicht nur eine Saison halten? Die Antwort ist ganz einfach: wie bei einem BH; entweder mit der Hand oder in der Waschmaschine. Da Bikinis empfindlich sind, empfehlen wir die Handwäsche. Im Urlaub wirst du in der Regel auch keine Waschmaschine zur Verfügung haben. Es ist aber auch zuhause sinnvoll mit der Hand zu waschen, weil die meisten Bikinis noch einen Bügel, Verschlüsse, Perlen und Kettchen dran haben. Diese können in der Waschmaschine beschädigt werden und die Trommel ebenso zerkratzen.

Ein Waschbecken reicht schon

Du füllst einfach dein Waschbecken voll mit Wasser. Hast du Essig zur Hand? Mit der Zeit verlieren auch Bikinis ihre Farbe und ihren Glanz. Der Essig-Trick verhindert das Auswaschen der Farben. Man nimmt einen Esslöffel Essig und gibt ihn in das Wasser. Essig sorgt dafür, dass die Farbe fixiert wird, wie bei einer Frischhaltefolie, die man drüber zieht. Man weicht den Bikini einige Minuten darin ein, spült ihn dann für 5 Minuten mit kaltem Wasser mit Waschpulver aus um den scharfen Essiggeruch loszuwerden. Keine Sorge, dem Stoff schadet es nicht. Jetzt kann man dann den Bikini mit der Hand, wie im nächsten Schritt erklärt, waschen.

Bikini mit der Hand waschen

Man spült den Bikini per Hand in kaltem Wasser aus und weicht ihn dann 15 Minuten mit Feinwaschmaschittel oder Sportwaschmittel ein. Bitte nutz keinen Weichspüler, denn dieser macht die Fassern im Stoff kaputt und lässt den Bikini* mit der Zeit ausleiern.

Eine Alternative zum Waschmittel – gerade im Urlaub: Haarshampoo oder Duschgel nutzen. Das geht auch. Ebenso kannst du dir vor dem Urlaub Reisewaschmittel kaufen. Macht aber unterm Strich keinen Unterschied.

Bikini in der Waschmaschine waschen

Generell ist es möglich den Bikini*, wie BH’s auch, in der Waschmaschine zu waschen. Beachte aber, dass du diesen nur bei 30 Grad, im Schonwaschgang und ohne Schleudern mit der anderen Bunt oder Feinwäsche waschen solltest. Nutze auch hier keinen Weichspüler, da der Bikini dadurch seine Dehnbarkeit verliert.

Worauf du achten solltest

  • Pflegeetikett beachten
  • auf Links drehen damit Farben erhalten bleiben
  • Farben trennen – Auch bei Bikinis immer farblich trennen: weiß zu weiß, bunt zu bunt. Für bunte Sachen eignet sich Fein- oder Buntwaschmittel*, für Helles und Weißes ein Universal- oder Vollwaschmittel (Pflegeetikett beachten!)
  • ab in den Wäschesack/ BH-Waschbeutel, damit die Bügel nicht verbiegen und die Metallenende die Maschine nicht zerkratzen und falls sie sich lösen verloren gehen
  • 30 Grad im Schonwaschang, ohne Schleudern, max. 600 Umdrehungen ( Ob Waschen bei 30 Grad sinnvoll ist, erfährst du hier)

Bei Bikini-Oberteilen mit vorgeformten Schalen, solltest du darauf achten, dass die Cups nicht eingedrückt werden. Diese können so die Form verlieren, was nicht gut aussieht und zudem schade wäre.

Den Bikini richtig trocknen

Ein Bikini sollte immer getrocknet werden und nie nass irgendwo in Taschen oder Schränke für längere Zeit aufbewahrt werden, weil sich sonst schnell Schimmelbefall breit macht.

Nutze niemals den Wäschetrockner zum Trocknen Deiner Bikinis, sondern lass ihn einfach an der Luft trocknen ohne ihn vorher auszuwringen. Genau wie du es auch schon von deinen BHs kennst.

Wenn du deine Bikinis vorher auswringst, leiern die Fasern schneller aus und der Bikini verliert seine schöne Form.

Zuerst drückst du deine Bikinis mit einem Handtuch trocken, nicht auswringen (!, man kann es nicht oft genug sagen) und zum Trocknen flach auf ein Handtuch legen. Bitte auch nicht auf eine Heizung oder den Bikini in die Sonne legen. Der Bikini verliert dann nicht nur sehr schnell seinen Glanz, sondern auch seine Dehnbarkeit, weil das Elastang spröde wird.

Pflegetipps für Bikinis mit Polyester

Am besten Handwäsche oder Pflegeleicht mit Feinwaschmittel bei 30 Grad und niedriger Umdrehung – daduch verliert der Bikini nicht seine Form

Pflegetipps für Bikinis mit Neopren

Neopren sieht zwar schick aus, ist aber auch schwer zu reinigen. Am besten man nimmt nur kaltes Wasser. Auch bei Schweißflecken, die sich sehr schnell bilden können. Macht aber nichts, wenn es passiert. Dann weicht man seinen Bikini eine Viertelstunde vorher mit Waschmittel in kaltem Wasser ein. Wichtig: Auch den Neopren-Bikini nicht rollen oder knittern, sondern flach hinlegen und nicht in der Sonne trocknen.

Pflegetipps für Bikinis mit Baumwolle

Bikinis aus Baumwolle sind wieder im Trend, glaubt man den neusten Modezeitschriften. Das ist schön und macht das Waschen etwas unkomplizierter. Man kann einfach bei Bikinis aus 100% Baumwolle das Feinwaschprogramm mit wenig Weichspüler bei 30 Grad nutzen. Auch hier gilt die alte Bikiniweisheit: nie in den Wäschetrockner und niemals auswringen. Stattdessen legt man den Bikini flach auf ein Handtuch aus und lässt ihn dort trocknen.

 

Pflegetipps für Bikinis  mit Flecken

Flecken sind ärgerlich. Gerade auf dem neuen Bikini*. Gerade mit Bräunungsmilch passiert das oft. Die chemisch aufbereiteten Substanzen greifen das Gewebe an.

Hier hilft nur die Sonnencreme 20 Minuten bevor man den Bikini anzieht aufzutragen, damit alles schön in die Haut einzieht. Gelangt trotzdem etwas Sonnencreme auf den Bikini ist das nicht schlimm. Hier kann man entweder fettlösenden Fleckenentferner verwenden oder später vor dem Waschen flüssiges Waschmittel draufgeben um die Flecken einzuweichen.

Pflegetipp bei unangenehmen Gerüchen

Nichts ist schlimmer als im Sommer unangenehmen Gerüchen ausgesetzt zu sein. Aber bitte verwende kein Deo um damit deinen Bikini zu besprühen. Das riecht zwar im ersten Moment gut, aber die böse Überraschung folgt beim Sonnenbande. Denn es gibt nämlich unschöne Flecken beim Sonnenbaden, die man nicht mehr oder nur sehr schwer wieder rausbekommt. Am besten du kühlst dich regelmäßg ab und verwendest leiber ein gut riechendes Waschmittel. Außerdem solltest du deine Bikinis nicht länger nass irgendwo in Taschen rumtragen oder lagern. Damit kannst du muffige Gerüche ganz entspannt vermeiden. Direkt rausnehmen, wenn du wieder im Hotelzimmer oder zuhause angekommen bist.

Weitere Pflegetipps

Bikinis* sind meist sehr dünn und reagieren empfindlich auf raue Flächen. Daher leg immer ein Handtuch drunter um Abrieb zu vermeiden. Ebenso kann auch der Wasserdruck von Düsen im Whirlpool oder Schwimmbad das Gewebe deines Bikinis angreifen. Spätestens nach der Saison willst du deine Bikinis sicher verstauen. Dies kannst du ganz einfach, indem du deine Bikinis flach im Regal oder Schublade legst, das erhält die Dehnbarkeit und Form bis zur nächsten Saison.

Fazit

Das waren unsere Pflegetipps für deine Bikinis* im Jahr 2018. Wie haben gezeigt, wie du deinen Bikini waschen kannst und was es noch zu beachten gibt. Wenn du die Tipps beachtest, hast du sicher lange Freude an deinen Lieblingsstücken und vermeidest ganz einfach, dass diese nach einer Saison ausgeblichen, ausgeleiert oder sogar beschädigt werden und Teile verlieren.  Zusammengefasst kann man mitnehmen:

  • Bikini immer mit der Hand waschen
  • Flecken vermeiden, indem du Cremes vor dem Anziehen aufträgst
  • Nach dem Waschen an der Luft auf einem Handtuch trocknen.

Und jetzt viel Spaß beim Sommer 2018!

 


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Waschmaschine richtig reinigen

Waschmaschine reinigen, so funktioniert’s

Meistens ist auf den ersten Blick nicht zu erkennen, dass eure Waschmaschine dreckig ist und gegebenenfalls Schimmel gebildet hat. Oftmals merkt man es erst dann, wenn die Waschmaschine eure Wäsche nicht mehr vernünftig sauber wäscht oder die Wäsche unangenehm riecht. Deshalb sollte ihr eure Waschmaschine reinigen und das regelmäßig. Im folgenden Artikel wollen wir euch einige Möglichkeiten nennen mit denen ihr die Waschmaschine reinigen könnt, von integrierten Selbstreinigungsprogrammen bis hin zu hilfreichen Hausmitteln.

Waschmaschine reinigen – warum und wann ist das notwendig?

In den meisten Haushalten wird sehr viel Wert auf Hygiene und Sauberkeit gelegt, jedoch vergessen viele, dass auch die Haushaltsgeräte regelmäßig gereinigt werden sollten, so auch eure Waschmaschine. Sie ist besonders anfällig für Gerüche und Schimmel was dafür sorgt, dass sie unangenehm riecht und eure Wäsche anfängt zu stinken. Einer der Hauptgründe für Schimmelbildung in der Waschmaschine ist die entstandene Feuchtigkeit während des Waschvorgangs. Vor allem, wenn die Trommel und das Waschmittelfach nach dem Waschen geschlossen werden und bleiben, kommt es zu einer unzureichenden Belüftung der Waschmaschine. Diese mangelnde Belüftung sorgt für einen perfekten Nährboden für Schimmel. Der Schimmel lagert sich vor allem im Waschmittelfach und im Dichtungsgummi, in Form von schwarzen Ablagerungen, ab.

Weitere Gründe für Schimmelbildung in der Waschmaschine sind die geringen Waschtemperaturen von meist nur 30° oder 40°C. Aufgrund der hochwirksamen Waschmittel sind höhere Temperaturen bei modernen Waschmaschinen nicht mehr nötig. Allerdings werden Schimmelsporen und weiter Bakterien frühestens ab einer Temperatur von 50°C zuverlässig abgetötet. Dadurch kann der Schimmel nicht entfernt werden und breitet sich gegebenenfalls in der Waschmaschine weiter aus. Demnach ist das regelmäßige Waschmaschine reinigen absolut unverzichtbar.

Waschmaschine reinigen – so geht’s

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten eure Waschmaschine zuverlässig zu reinigen. Eine zuverlässige Möglichkeit die Waschmaschine zu reinigen, ist ein Durchlauf mit einer Kochwäsche. Bei der Waschtemperatur von 95°C werden Bakterien und Schimmelsporen definitiv abgetötet. Denkt allerdings dran, dass ihr ausschließlich Handtücher und Bettwäsche mit Kochwäsche wascht, damit die Wäsche nicht ausbleicht oder einläuft. Ebenfalls hilfreich kann es sein zusätzliche Reinigungstabs zu nutzen. Diese werden einfach zur Kochwäsche hinzugegeben und entfernen neben Schimmel und Bakterien auch Kalk. Alternativ könnt ihr auch Spülmaschinentabs nutzen. Diese wirken auf ähnlich Weise und sich für die Waschmaschine ungefährlich.

Um Schimmelbildung zu vermeiden, solltet ihr stets darauf achten, dass ihr die Trommel nach dem Waschvorgang geöffnet lasst. Nur so kann die verbliebende  Restfeuchtigkeit verdunsten. Kleiner Tipp: säubert circa einmal Monat das Flusensieb. Auch hier bildet sich gerne Schimmel und tummeln sich Bakterien.

Waschmaschine reinigen – die besten Hausmittel

Wer es ein wenig natürlicher mag, kann seine Waschmaschine reinigen, indem er ein paar einfache Hausmittel verwendet. Eine Möglichkeit ist die Verwendung von Zitronensäure, ganz nach dem Motto „Sauer macht sauber“. Ein Waschgang mit 500 Gramm Zitronensäure bei 90°C ist bei Schimmel und Kalk absolut zu empfehlen. Zitronensäure ist problemlos in der Drogerie oder der Apotheke erhältlich. Ebenfalls hilfreich bei Schimmel ist Gebissreiniger. Klingt im ersten Moment erstmal merkwürdig ist allerdings äußerst effektiv. Dazu wird der Gebissreiniger – Tab in einer Schüssel mit warmen aufgelöst und anschließend in ein Wasserbad in der Waschmittelkammer gelegt. Insgesamt einige Minuten einwirken lassen und die Waschmittelkammer abspülen und gut trocknen lassen. So wird sämtlicher Schimmel zuverlässig entfernt. Für den Fall, dass der Schimmel besonders hartnäckig ist und mit den vorherigen Tipps nicht vollständig entfernt werden konnte, dann greift am besten zu hochprozentigem Alkohol. Damit könnt ihr die Einspülkammer gründlich abwischen. Unangenehm ist natürlich der Geruch. Am besten benutzt ihr dafür 2-Propanol, auch als Isopropylalkohol oder Isopropanol bekannt.

Finger weg von Essig!

Ein besonders beliebtes Hausmittel zur Reinigung von sämtlichen Flächen und Haushaltsgeräten ist Essig. Bei Waschmaschinen ist hier allerdings Vorsicht geboten. Aufgrund der hohen Aggressivität von Essig raten Experten von der Verwendung bei der Waschmaschinen Reinigung ab. Essig hat eine negative Wirkung auf die Metallbestandteile der Waschmaschine, denn er greift sie an und macht sie brüchig. Auf lange Sicht verursacht Essig als mehr Schaden als Nutzen.

Fazit

Auch wenn die Waschmaschine auf den ersten Blick immer blitzblank und sauber scheint, täuscht dieser Eindruck in den meisten Fällen. Durch die permanente Feuchtigkeit ist die Waschmaschine ein idealer Nährboden für Keime, Kalk und Bakterien. Mit nur kleinen Tipps könnt ihr dafür sorgen, dass eure Maschine immer frisch und sauber ist, egal ob mit chemischen oder natürlichen Mittel. Wichtig und unverzichtbar ist allerdings, dass ihr die Waschmaschine regelmäßig reinigt.

 


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Waschmaschine mit niedriger Höhe

Waschmaschinen mit niedriger Höhe

Bei der Anschaffung einer neuen Waschmaschine mit niedriger Höhe gibt es so einiges zu bedenken, sei es die Ausstattung, die Programme und Funktionen oder die Verbrauchswerte. Gerade Personen oder Familien, die wenig Platz haben und die Waschmaschine in die Küche integrieren wollen, legen den Fokus oftmals auf ein ganz anderes Augenmerk, nämlich die Abmessungen und speziell die Höhe einer Waschmaschine. Im folgenden Artikel wollen wir euch einige Tipps und Empfehlungen aufzeigen, die es bei Kauf einer Waschmaschine mit niedriger Höhe zu beachten gibt.

Abmessungen bei Waschmaschinen

Eine Waschmaschine ist aus heutigen Haushalten kaum mehr wegzudenken. Zwar sind die Abmessungen bei handelsüblichen Geräten nicht normiert, allerdings gibt es grobe Standartmaße an denen sich Käufer orientieren können. Bei Frontlader Waschmaschinen, die etwa 90% aller Waschmaschinen auf dem Markt repräsentieren, sind die Maße: 60 cm Breite, 60 cm Tiefe und 85 cm Höhe. Bei Toplader Waschmaschinen betragen die Abmessungen im Durchschnitt: 40 – 45 cm Breite, 60 cm Tiefe und 88 – 90 cm Höhe. Doch was passiert, wenn man die Waschmaschine gerne in die Küchenzeile integrieren möchte und die Standartmaße, speziell in Bezug auf die Höhe, nicht passen? Leider werden immer weniger Waschmaschinen auf dem Markt angeboten, die eine niedrige Höhe haben und damit gut in kleine Bereiche passen.

Es gibt zwar viele Geräte mit geringer Tiefe, aber das nützt uns gerade wenige. Anbei habe ich eine kleine, aber feine Liste an Geräten aufgezählt, die geringe Maße haben, gute Bewertungen und nach Sichtung der Verbrauchswerte auch grundsolide sind. Gerade bei niedrigen Höhen, liegt die Lösung bei einer  unterbaufähigen Maschine – der Vorteil – sie nehmen die Abdeckplatte ab und kommen dann auf eine Höhe um die 81,5 bis 82 cm. Darauf kann man sich eigentlich immer verlassen.

Es gibt aber leider immer weniger unterbaufähige Maschinen, aber die BAUKNECHT Waschmaschine Super Eco 7615* kann ich empfehlen. Eine Maschine mit 7 KG, einem neuen Invertermotor, 1600 Umdrehungen und sie ist gerade runtergesetzt.  Die Alternative: Die etwas ältere BOSCH Waschmaschine Serie 4 WAE282V7* ist ebenfalls in Ordnung, hat aber weniger Umdrehungen und den älteren Motor.

Niedrige Höhe? – Unterbaufähige Waschmaschine kaufen

Abmessungen von Waschmaschinen mit niedriger Höhe

Bei Waschmaschinen mit geringeren Abmessungen spricht man von sogenannten Raumspar-Waschmaschinen. Diese sind in der Regel nicht nur schmaler als übliche Geräte sondern haben auch eine niedrigere Höhe. In der Regel haben diese Raumspar-Waschmaschinen eine Höhe von etwa 75cm und passen somit ideal unter eine Arbeitsplatte, die meist auf einer Höhe von etwa 80cm befindet. Wichtig ist dabei natürlich, dass ihr vor dem Kauf eurer Waschmaschine mit niedriger Höhe alles genau ausmesst. Im Zweifelsfall habt ihr lieber ein bisschen Luft zwischen Arbeitsplatte und Waschmaschine als zu wenig Platz. Den gegebenenfalls übrigen Platz kann man idealerweise mit einer lärmdämpfenden Unterlage oder Schwingungs- oder Vibrationsdämpfern füllen.

Was ist beim Kauf einer Waschmaschine mit niedriger Höhe zu beachten?

Wie bereits oben erwähnt, solltet ihr vorab den Vorhandenen Platz genau ausmessen. Auch wenn bei vielen die Höhe der Arbeitsplatte mit den Standartmaß übereinstimmt, eine Garantie dafür gibt es nicht. Also besser einmal zu viel gemessen, als das die Waschmaschine nachher nicht passt.

Außerdem solltet ihr darauf achten, dass die Waschmaschine unterbaufähig ist. Das bedeutet konkret, dass sich der Deckel der Waschmaschine abschrauben lässt und sich somit einige cm an Platz gewinnen lassen. Logischerweise funktioniert dieses Konzept nur ein Frontlader Waschmaschinen und nicht bei Topladern, da sie die Öffnung nach oben haben. Wichtig ist bei unterbaufähigen Waschmaschinen darauf zu achten, dass die Waschmaschine anderweitig zu verschließen bzw. zu stabilisieren. Das funktioniert am besten mit einem Unterbaublech.

Gerade Waschmaschinen mit niedriger Höhe sind in vielen Fällen zum Einbau geeignet. Das bedeutet, die passen von ihren Maßen her ideal in einen Schrank und verschwinden so komplett aus dem Sichtfeld. Das kann gerade in Küchen eine gute Möglichkeit sein. Achtet auch hier immer genau darauf, sorgfältig auszumessen.

Fazit

Aufgrund von akuter Wohnungsnot und Platzmangel in vielen Gegenden Deutschlands haben viele Haushalte nicht mehr den Luxus die eigene Waschmaschine im Waschkeller unterzubringen und müssen kreativ werden. Man erkennt glücklicherweise langsam, dass die Hersteller auf diesen Umstand reagieren und eine Waschmaschine mit niedriger Höhe, die sich problemlos in die Küche integrieren lässt, vermehrt produzieren wollen. Wichtig ist nur immer genau abzumessen und die Waschmaschine auf eure individuellen Platzbedürfnisse abzustimmen.

 


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Schwarze Wäsche

So bleibt schwarze Kleidung schwarz

Schwarze Wäsche waschen ist immer wieder ein heikles Thema, denn schwarze und dunkle Kleidung bleicht extrem schnell aus und sieht dadurch schnell grau und unansehnlich aus. Glücklicherweise gibt es einige Dinge, die du beachten kannst, damit eure schwarze Wäsche auch wirklich lange schwarz bleibt. Im folgenden Artikel geht es genau um diese Tipps und Tricks zum richtigen Waschen von schwarzer Wäsche.

Schwarze Wäsche waschen mit dem richtigen Waschmittel

Die Auswahl des richtigen Waschmittels ist gerade bei schwarzer Wäsche besonders wichtig. Als Faustregel gilt: Finger von Vollwaschmitteln. Aber warum? Ganz einfach, Vollwaschmittel enthalten meist Bleiche und sind deutlich aggressiver als andere Waschmittel. Die enthaltene Bleiche schützt demnach nicht die schwarze Wäsche, sondern lässt sie ausbleichen. Aus diesem Grund solltest du bei Waschen von schwarzer Wäsche zu Feinwaschmitteln greifen, sie sind sehr viel sanfter zur Wäsche und erhalten zuverlässig die schwarze Farbe. Mittlerweile gibt es von vielen Waschmittelherstellern spezielles Waschmittel, abgestimmt auf schwarze Wäsche. Diese enthalten Farbfrische und verhindern das lästige Ausbleichen.

Schwarze Wäsche waschen – immer das Pflegeetikett beachten

Schwarze Kleidung ist leider meist sehr empfindlich und je höher die Waschtemperatur ist, desto mehr Farbe verliert sie beim Waschen. Deshalb ist es unumgänglich sich vorher das Pflegeetikett genau anzugucken und zu prüfen bei maximal wie viel Grad du schwarze Wäsche waschen darfst. Meist schwanken die Angaben zwischen 30° und 40°C. Definitiv zu beachten ist, dass du schwarze Wäsche nicht in der Sonne trocknen solltest. Dadurch bleicht eure Wäsche nur zusätzlich aus und verliert ihren Glanz.

Schwarze Wäsche am besten separat waschen

Schwarze Wäsche solltest du am besten immer nur mit anderen schwarzen oder sehr dunklen Kleidungsstücken zusammen waschen, denn etwas Farbe wird nahezu immer abgegeben, gerade wenn es sich um neue Kleidung handelt. Generell kann man sagen, dass qualitativ hochwertigere Kleidung weniger Farbe verliert als billige Ramschware. Doch was tun, wenn eure Kleidung mehrfarbig ist, oder sich auf der schwarzen Kleidung weiße bzw. helle Applikationen befinden? Um ein abfärben zu verhindern, empfehlen wir euch sogenannte Schutz- und Farbfangtücher. Diese fangen überschüssige Farbe auf verhindern zu zuverlässig eine Verfärbung der Wäsche.

Schwarze Wäsche waschen – doch was tun, wenn sie müffelt?

Leider ist es ein häufiges Phänomen, dass schwarze Wäsche nach dem Waschen müffelt oder einfach unangenehm riecht. Grund dafür sind Bakterien, die leider bei den geringen Temperatur von 30-40°C nicht abgetötet werden. Diese Bakterien werden deswegen leider beim Waschen nicht abgetötet, sondern setzen sich in der Kleidung fest. Zusätzlich enthalten die empfohlenen Fein- oder Colorwaschmittel keine Bleichmittel und sind deshalb weniger effektiv beim Kampf gegen Bakterien. Um den lästigen Geruch loszuwerden empfiehlt sich die Verwendung von sogenannten Hygienespülern. Davon ein bis zwei Kappen mit in die Waschmaschine geben und schon wird schwarze Wäsche waschen zum Kinderspiel. Alternativ kannst du eure Wäsche auch über Nacht in Essigwasser einlegen, da Essig Bakterien zuverlässig abtötet.

Wie vermeide ich weiße Flecken und Waschmittelrückstände auf schwarzer Kleidung?

Ebenfalls typisch beim Waschen schwarzer Wäsche sind helle Flecken und Waschmittelrückstände auf der Kleidung. Das ist zwar nicht wirklich schlimm oder schädlich für die Wäsche, allerdings lästig, wenn man sie immer händisch nach dem Waschen entfernen muss. Mit ein paar einfachen Tricks kann man solche Waschmittelrückstände bereits im Vorfeld verhindern. Der wohl gängigste Tipp ist es die Wäsche einfach auf links zu drehen und dann zu waschen. Selbst wenn es dann zu Waschmittelrückständen kommt, befinden die sich auf der Innenseite der Kleidung und somit irrelevant. Ebenfalls hilfreich kann es sein, wenn du die Menge der Wäsche reduzierst. Je voller die Maschine ist, desto enger wird es für die Wäsche in der Waschtrommel, was dann zu Ablagerungen und Waschmittelrückständen führt. Achtet ebenfalls darauf nicht zu viel Waschmittel zu verwenden oder benutzt Flüssigwaschmittel, dann haben Pulverrückständer logischerweise keine Chance.

Was tun wenn schwarze Wäsche ausgebleicht ist?

Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem schwarze Kleidung, egal wie sorgfältig man auf sie geachtet hat, ausbleicht. Das passiert einfach und ist kein Grund zur Panik.  Das einzige was du in dem Fall machen kannst, ist Nachfärben. In sämtlichen Drogerien und mittlerweile auch vielen Supermärkten bekommst du spezielles Textilfärbemittel mit denen du deine Lieblingskleidung per Waschmaschine oder mit der Hand nachfärben könnt. Um die Wäsche dabei nicht zu beschädigen, ist es extrem wichtig sich genau an die Gebrauchsanweisung zu halten.

Fazit

Schwarze Wäsche waschen ist zu Recht ein schwieriges Thema, denn schwarze Kleidung sieht nur schön und gepflegt aus, wenn sie wirklich schwarz ist. Dank spezielles Waschmittel, den richtigen Waschtemperaturen und dem gemeinsamen Waschen mit dunklen Farben, kannst du die Lebensdauer eurer schwarzen Kleidung deutlich verlängern. Also viel Spaß beim Waschen.

 


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Verfärbungen verhindern - Entfärber nutzen

Wie man verfärbte Wäsche verhindert

Die meisten haben es sicher schon einmal erlebt – Verfärbungen der eigenen Wäsche. Man freut sich auf die frisch gewaschene weiße Wäsche doch plötzlich ist alles rosa. Solche Verfärbungen der Wäsche sind natürlich super ärgerlich, doch die gute Nachricht ist, dass sie sich mit ein paar einfachen Tipps zuverlässig vermeiden lassen. Im folgenden Artikel möchten wir euch einige Tipps vorstellen, wie ihr Verfärbungen der Wäsche vermeiden könnt.

  1. Das richtige Sortieren als Schutz vor Verfärbungen der Wäsche

Wer beim Waschen keinerlei Risiko eingehen will, sollte seine Wäsche vorher nach Farben sortieren, denn so könnt ihr sichergehen, dass ggf. abfärbende Wäsche keinen Schaden bei euren übrigen Kleidungsstücken anrichtet. Grundsätzlich unterscheidet man beim Sortieren der Wäsche zwischen weißer, dunkler sowie Buntwäsche. Zu dunkler Wäsche gehören sämtliche schwarze Kleidungsstücke sowie andere dunkle Farben wie beispielsweise braun, anthrazit oder dunkelblau. Die Buntwäsche lässt sich noch einmal aufteilen in hell und dunkel. Zur hellen Buntwäsche zählen pastellfarbige Kleidungsstücke und helle Farben wie gelb oder rosa. Zur dunklen Buntwäsche gehört Kleidung in kräftigen Farben wie zum Beispiel rot oder grün. Um das Sortieren bzw. die Arbeit etwas zu erleichtern, könnt ihr bereits vorab eure Wäsche in unterschiedlichen Wäschekörben sammeln. So könnt ihr Verfärbungen der Wäsche zuverlässig und simpel vermeiden.

  1. Teste deine Kleidung vor dem Waschen auf Farbbeständigkeit

Speziell neue Kleidung ist besonders anfällig dafür beim Waschen abzufärben, besonders bei den ersten paar Wäschen. Hier ist also besondere Vorsicht geboten um Verfärbungen der Wäsche zu verhindern. Um allerdings bereits vorab die Farbbeständigkeit der neuen Kleidung zu testen und schon erste überschüssige Farbe aus der Kleidung herauszubekommen, bietet sich vor der ersten Maschinenwäsche ein Bad in Seifenlauge an. Dafür füllt ihr am besten ein Waschbecken mit warmem Seifenwasser und legt die betreffende Kleidung etwa 30 Minuten darin ein. Färbt die Kleidung ab, ist bei der Maschinenwäsche besondere Vorsicht geboten. Am besten in diesem Fall die Kleidungsstücke nur mich ähnlichen Farben gemeinsam waschen oder sogar separat.


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  1. Geringe Reibung = geringer Farbverlust

Generell gilt je höher die Reibung, der die Kleidung während des Waschvorgangs ausgesetzt ist, desto höher ist der Farbverlust sprich umso größer sind die Verfärbungen der Wäsche. Der Grund ist, dass bei zu hoher Reibung die Stofffasern an der Oberfläche brechen und Farbe abgeben. Um das zu verhindern, muss die Reibung während des Waschvorgangs verringert werden. Auch dafür gibt es ein paar simple Tricks, die viele von euch wahrscheinlich unbewusst schon regelmäßig umsetzen. Zum Beispiel ist es sinnvoll schwere Kleidung wie Jeanshosen separat von anderer Kleidung zu waschen. Außerdem ist es wichtig, dass alle Reißverschlüsse und Knöpfe vor dem Waschen geschlossen werden. Ein weiterer Tipp ist es sämtliche Kleidung auf links zu waschen, auch so wird die Reibung verringert. Wer ein bisschen mehr Zeit hat, kann seine Wäsche auch im Schonwaschgang waschen, dieser ist besonders sanft zur Wäsche. Probiert es einfach mal aus.

  1. Farb- und Schmutzfangtücher sind ideal um überschüssige Farbe aufzusaugen

Wer auf Nummer sicher gehen will und sich vor Verfärbungen der Wäsche schützen will, kann bei jedem Waschvorgang speziell entwickelte Farb- uns Schmutzfangtücher verwenden. Diese Farbtücher werden einfach zur Wäsche dazugegeben und saugen überschüssige Farbe auf. Die extra feinen Mikrofaser Fasern sorgen für eine besonders große Oberfläche, saugen die Farbmoleküle aus dem Wasser auf und schließen sie zuverlässig in das Tuch ein. So haben Verfärbungen keine Chance. Allerdings gibt es bei den Farb- und Schmutzfangtüchern große Qualitätsunterschiede. Hier lohnt es sich auf Bewertungen von anderen Kunden zu achten, um ein Farbfiasko und irreversible Verfärbungen der Wäsche zu vermeiden.

  1. Alternative Handwäsche oder Reinigung

Gerade bei sehr teuren Kleidungsstücken ist es umso ärgerlicher, wenn es zu unliebsamen Verfärbungen der Wäsche kommt. Oder oftmals passiert es, dass Kleidung auch nach mehreren Wäschen noch Farbe abgibt. Hier ist es definitiv sinnvoll die Kleidung per Hand zu waschen. Die Reibung wird minimiert und man kann die Teile einzeln waschen, um Verfärbungen der Wäsche zu vermeiden. Auch eine Reinigung mit Dampf ist in diesem Fall möglich, gerade wenn die Kleidung nicht stark verschmutzt ist. Eine weitere Möglichkeit ist die betreffende Kleidung in eine Reinigung eures Vertrauens zu geben. So habt ihr die Garantie, dass ihr noch lange Freude an euren Kleidungsstücken habt.

Fazit

Beim Wäsche waschen gibt es einige Tücken und Hindernisse, die sich einem in den Weg legen. Verfärbungen der Wäsche zählen dabei zu den häufigsten und lästigsten überhaupt. Ist die Wäsche erst einmal verfärbt, ist es extrem schwierig diese wieder sauber zu bekommen, deshalb ist es umso wichtiger Verfärbungen von vornherein zu vermeiden. Besonders wichtig und zuverlässig ist dabei das richtige Sortieren der Wäsche. Also nehmt die Hinweise auf den Etiketten „Nur mit ähnlichen Farben waschen“ ernst. Nutzt die Angebote von Farb- und Schmutzfangtüchern. Im Ernstfall kann man mit Handwäsche oder dem Gang zur Reinigung absolut nichts falsch machen.

 


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Wäschenetz

Ist ein Wäschenetz sinnvoll – ja oder nein?

Das Wäschenetz benutzt doch nur meine Oma…Von wegen! Wäschenetze, Wäschebeutel beutel oder Wäschesäcke sind extrem praktische Alltagshelfer, die zuverlässig eure Wäsche schützen. Sie schonen gerade empfindliche Textilien und Kleidungsstücke beim Waschen in der Maschine. Wäschenetze sind also definitiv sinnvoll. Im folgenden Artikel wollten wir euch ein paar Informationen darüber geben für welche Textilien Wäschenetze sinnvoll sind und worauf ihr beim Kaum achten solltet.

Warum ist ein Wäschenetz sinnvoll?

Wäschenetze haben zwei wichtige Schutzfunktionen. Zum einen schützen sie eure empfindliche Kleidung vor Beschädigungen, Rissen etc. und zum anderen auch die Waschmaschine und den Trockner. Aber eins nach dem anderen. Wäschenetze sind sinnvoll, wenn ihr besonders anfällige Kleidung wie beispielsweise Strumpfhosen oder Gardinen waschen wollt. Durch die Bewegung in der Waschmaschine und den ständigen Kontakt mit anderen Kleidungsstücken und der Waschtrommel ist eure Kleidung einer permanenten Reibung ausgesetzt. Diese Reibung schadet vor allem empfindlicher Kleidung und kann im schlimmsten Fall zu Beschädigungen führen. Zu Beschädigung der Maschine kann beispielsweise ein Bügel oder der Metallverschluss eines BHs führen, wenn er sich während des Waschvorgangs löst. Also auch deswegen sind Wäschenetze sinnvoll.

Ein weiterer nicht zu unterschätzender Vorteil des Wäschenetzes ist der Ordnungsaspekt. Wer kennt das nicht, man räumt die Waschmaschine aus und wieder ist ein Socken verschwunden?! Die Socken sieht man nie wieder. Wohin die Socken verschwinden könnt ihr in unserem Artikel „Nie wieder Socken beim Waschen verlieren“ nachlesen. Also gerade bei kleinteiligen Textilien wie eben Socken oder Unterwäsche ist ein Wäschenetz sinnvoll, denn man behält alle kleinen Teile beisammen und nichts geht verloren.

Ausgewählte Wäschenetze

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Bei welchen Kleidungsstücken und Textilien ist ein Wäschenetz sinnvoll?

Wie bereits oben erwähnt, sind Wäschenetzte speziell für empfindliche Textilien sinnvoll, denn feine Stoffe kommen beim Waschen schnell an ihre Grenzen. Folgen können Risse, Fusseln oder sogar schlimmeres sein. Doch welche Textilien und Kleidungsstücke gehören zu den „Empfindlichen“? Zu den besonders anfälligen Kleidungsstücken zählen vor allem Socken, Unterwäsche,  Gardinen, Wollpullover, Stoffwindeln, Strumpfhosen, Schals oder Schuhe. Aber auch empfindliche Hemden und Blusen sowie alles aus Seide und Spitze ist in einem Wäschenetz sehr gut aufgehoben.

Doch nicht nur das Material der Textilien ist von Bedeutung, sondern auch die Verarbeitung. Sprich bei Kleidungsstücken mit Applikationen, Pailletten, Stickereien oder Aufnähern sind Wäschenetze sinnvoll. Im Endeffekt lieber einmal zu oft das Wäschenetz genutzt als einmal zu wenig und die Wäsche ist kaputt.

Wäschenetze sind nur sinnvoll, wenn die Größe stimmt

Im Handel findet man eine Vielzahl verschiedenster Wäschenetze, angepasst auf die unterschiedlichen Größen der Kleidungsstücke und Textilien. Doch ist die Größe wirklich so wichtig, immerhin geht es doch nur darum die Kleidung vor Reibung mit anderen Textilien und der Waschtrommel zu schützen? Hier ist die Antwort ganz eindeutig: ja, die Größe ist entscheidend. Es gibt beispielsweise spezielle Wäschenetze für BHs. Diese haben eine zylinderförmige Form. Diese Form sorgt dafür, dass die Drahtbügel nicht geknickt und beschädigt werden. Gerade bei größeren Kleidungsstücken solltet ihr darauf achten, dass das Wäschenetz groß genug ist und die Wäsche locker darin liegen kann. Andernfalls wird die Wäschegepresst und nicht vollständig sauber.

Was solltet ihr beim Kauf eines Wäschenetzes beachten?

Es gibt beim Kauf einige Dinge zu beachten, die Größe der Maschen, das Material des Wäschenetzes und die Verschlussart. Wenn ihr diese Dinge beachtet ist ein Wäschenetz sinnvoll.

Die Größe der Maschen eines Wäschenetzes ist ein wichtiges Aspekt, denn diese Sorgen für die Atmungsaktivität und den Schutz, sowie die Sauberkeit eurer Wäsche. Große Maschen sorgen dafür, dass möglichst viel Wasser in das Wäschenetz eindringen kann. Das ist vor allem bei stark verschmutzter Wäsche ein entscheidender Vorteil. Außerdem sorgen sie für eine gute Luftzirkulation.

Generell unterscheidet man zwischen Wäschenetzen aus Baumwolle oder aus Kunstfaser. Wir würden definitiv zu Wäschenetzen aus Kunstfasern raten. Kunststoffnetze verfügen über die so wichtigen Maschen und erzeugen in der Waschmaschine eine geringere Reibung als Baumwolle, was ja definitiv das Ziel war. Baumwollnetzt sind zwar strapazierfähiger und können bei höheren Temperaturen verwendet werden, allerdings sind die hohen Temperaturen bei Feinwäsche so gut wie nie nötig. Lediglich bei Schuhen können Baumwolle Wäschenetze sinnvoll sein.

Ebenfalls wichtig ist die Verschlussart des Wäschenetzes. Man unterscheidet zwischen einem Reißverschluss oder dem Verschließen mit einer Kordel oder Bändern. Grundsätzlich sind die Reißverschlusssysteme stabiler und zuverlässiger, da sich die Kordeln oder Bändern erfahrungsgemäß während des Waschvorgangs häufig lösen und dann die gesamte Wäsche in der Maschine verteilt wird.

Fazit

Insgesamt können wir ausschließlich positives über die Verwendung eines Wäschenetzes berichten. Sie schützen eure Kleidung zuverlässig und haben keinerlei Nachteile für eure Wäsche oder die Waschmaschine. Unser Fazit: Ein Wäschenetz ist definitiv sinnvoll!!!

 


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Schimmel in der Waschmaschine

Schimmel in der Waschmaschine: 5 Tipps zum Beseitigen und vorbeugen

Die Wäsche stinkt komisch und die Trommel der Waschmaschine sieht nicht sonderlich sauber aus? Dann kann es zu einer massiven Schimmelbildung in der Waschmaschine gekommen sein. Die Schimmelbildung ist eine der Hauptursachen wieso Kleidungen beginnen nach dem waschen zu stinken. Doch das Ganze sollte keine Panik hervorrufen, sondern lediglich ein Handeln. Schimmel in der Waschmaschine lässt sich effizient entfernen und vor allem vorbeugen. Wir haben dazu die passenden Tipps und Tricks zusammengetragen.

Die häufigsten Ursachen für Schimmelbildung

Ein ordentlicher Haushalt ist nicht nur optisch sauber, sondern auch grundtief. Dazu gehört auch die Sauberkeit der Waschmaschine, welche jedoch viele Haushalte vernachlässigen. Immerhin ist die Maschine immer wieder in Betrieb. Doch gerade weil sie immer wieder in Betrieb ist, muss man daran denken die Maschine und insbesondere die Trommel zu reinigen. Ansonsten besteht die Gefahr der Schimmelbildung.

Die Ursachen für die Schimmelbildung sind schnell gefunden. In den meisten Fällen ist es die fehlende Hygiene. Die Maschine wird nur zu ungerne gereinigt, obwohl die Händler viele nützliche Hilfsmittel auf dem Markt haben. De Gründe für die Schimmelbildung sind ebenfalls sehr schnell erkannt. Zum einem vergessen viele Verbraucher die Waschmaschine nach dem Waschen offen zu lassen. Es gibt demnach kein Entweichen für die Feuchtigkeit. Das führt zu Schimmel. Auch die Reinigung der Gummis am Trommelbereich wird meistens vernachlässigt. Aber noch nicht genug der Unachtsamkeit. Die niedrigen Waschtemperaturen sorgen zusätzlich für Schimmel. Denn dieser wird erst bei hohen Temperaturen ab 60 Grad entfernt und bekämpft. Mangelnde Pflege und Belüftung sind also die Hauptgründe. Weniger gefährlich sind Waschmittel und Weichspüler, auch wenn viele immer noch denken, dass diese beiden Produkte Schuld an der Schimmelbildung sind.

Schimmelbefall vorbeugen: Diese 5 Tipps helfen bereits bevor der Schimmel sprießt

Am besten ist es immer den Schimmel schnell und effizient vorzubeugen. Deswegen sollten Haushalte die nachfolgenden Tipps genauer beherzigen. Denn stinkende Wäsche wünscht sich niemand.

  • Waschmaschine immer austrocken lassen: Ist die Wäsche fertig und kann sie entsprechend aus der Maschine genommen werden vergessen sehr viele Menschen die Tür offen zu lassen. Ordnung muss sein. Deswegen wird die Tür der Maschine geschlossen. Was jedoch dabei passiert ist meistens nicht bekannt. Die Maschine kann nicht austrocken und es kommt zur Schimmelbildung.
  • Flusen Sieb reinigen: Ja auch diese unliebsame Arbeit gehört dazu. Um Bakterien und Schimmel keine Angriffsfläche zu liefern ist es wirkungsvoll das Flusen Sieb zu reinigen. Die Reinigung ist einfach und kann durchaus einmal in der Woche erfolgen. Bei den meisten Maschinen befindet sich das Sieb im unteren Teil der Maschine und lässt sich einwandfrei von außen erreichen.
  • Heiß durchlaufen lassen: Auch wenn die 90 Grad Wäsche heute nicht mehr wirklich gerne genutzt wird, sollte man die Kosten und die Zeit investieren. Die Maschine muss dabei nicht mit Wäsche gefüllt sein. Es reicht die 90 Grad Wäsche einfach ohne Inhalt zu nutzen. Das tötet alle Bakterien und Keime für eine Schimmelbildung ab.
  • Waschmittelfach reinigen: Es gibt die Möglichkeit Waschmittel mit einem speziellen Behälter direkt in die Trommel zu geben. Sollte das nicht gewünscht sein, dann einfach das Waschmittelfach mehrfach im Monat ausspülen und reinigen. Das ist besonders zu empfehlen wenn die Familie Flüssigwaschmittel nutzt.
  • Waschreiniger nutzen: Viele Hersteller bieten für die Waschmaschinen spezielle Waschreiniger an. Diese sind einmal für die Wäsche und einmal für die Maschine geeignet. Diese Waschreiniger bekämpfen Schimmel und Bakterien und sorgen für eine saubere Maschine.

Die hier benannten Tipps lassen sich ohne einen hohen Kostenfaktor leicht umsetzen und bewahren die Maschine vor Schimmel und Verunreinigungen.

Schimmel in der Waschmaschine: 5 Tipps zur Beseitigung

Sind die vorbeugenden Maßnahmen bereits zu spät, dann kann nur noch die Schimmelbeseitigung helfen. Hierfür stehen verschiedene Hausmittel zur Verfügung.

Hinweis: Schimmel lässt sich anhand von schwarzen Ablagerungen in der Maschine finden. Ähnlich wie beim Schimmelbefall in einer Dusche.

5 Tipps gegen Schimmel:

  • Zitronensäure nutzen: Zitronensäure ist ein effizientes Mittel gegen Schimmel, gerade im Trommelbereich. Dir Anwendung ist einfach und Zitronensäure bekommt man in zahlreichen Geschäften. Einfach einen Waschgang ohne Wäsche mit Zitronensäure vornehmen.
  • Hochprozentigen Alkohol verwenden: Ist der Schimmel in der Spülkammer besonders hartnäckig kann hochprozentiger Alkohol helfen. Sogenannter Waschalkohol ist zu empfehlen. Damit aber nur den Spülkasten bereinigen und nicht die Maschine. Der Alkohol kann Dichtungen angreifen.
  • Gebissreiniger verwenden: Der Gebissreiniger ist ein Geheimtipp. Diesen in die Spülkammer gegeben und schon kann die Reinigung beginnen. Die Substanzen im Reiniger lösen den Schimmel ab und beseitigen diesen.
  • Kein Essig: Essig ist kein gutes Reinigungsmittel. Auch wenn viele Hausfrauen und Hausmänner darauf schwören, sollte der Essig im Schrank bleiben. Er greift nicht nur Gummis und Dichtungen an, sondern auch Plastik und Metall.
  • Flusen Sieb prüfen: Hier sammeln sich gerne Schimmel und Bakterien. Deswegen das Sieb immer wieder gründlich reinigen und auch gerne in Reinigungsmitteln einlegen. Das Flusen Sieb ist ein wahres Paradies für Schimmel.

Fazit: Schimmel in der Waschmaschine

Schwarze Ablagerungen und ein unangenehmer Geruch führen zu einem Schluss: Es hat sich Schimmel in der Maschine gebildet. Dieser lässt sich am besten mit diversen Reinigungsmitteln beseitigen. Essig ist jedoch keine Alternative, denn der Essig greift Dichtungen und Metalle der Maschine an. Wesentlich effizienter sind Alkohole und Zitronensäure. Schimmel vorbeugen ist hingegen ganz einfach. Am besten die Tür der Maschine immer offen lassen, damit diese auslüften kann. Auch die Behandlung mit Reinigungsmitteln ist zu empfehlen.


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Richtig schleudern

Richtig schleudern muss gelernt sein

Moderne Waschmaschinen sind nicht nur sinnvoll, wenn man an den Stromverbrauch denkt. Sie passen sich auch immer mehr dem Verbraucher an. Dem Nutzer stehen nicht nur die Wahl zwischen verschiedenen Programmen zur Verfügung, sondern auch die Auswahl von Sonderprogrammen und natürlich die Definierung der Schleuderzahl.

Schleudern ist wichtig! Das wird jeder Nutzer wissen. Doch ist es wirklich immer notwendig die Schleuderzahl vollkommen auszunutzen? Wir wissen, dass es nicht immer notwendig erscheint. Warum man nicht immer die Schleuderanzahl vollkommen ausreizen muss, wollen wir in diesem Beitrag aufdecken.

Warum gibt es verschiedene Schleuderzahlen auf der Waschmaschine?

Die Schleuderzahl gibt an wie oft sich die Waschtrommel in einer Minute um die eigene Achse dreht. Wird also eine Schleuderzahl von 600 eingegeben, dann dreht die Trommel sich 600 Mal pro Minute. Im ersten Moment scheint das eine sehr hohe Schleuderanzahl zu sein, jedoch ist eine Schleuderzahl von 600 noch gering für eine hochwertige und moderne Waschmaschine. Welchen Sinn hat das Schleudern nun aber?

Die Grundlage ist sehr einfach. Je höher die Schleuderzahl ist, desto trockener wird die Wäsche. Beim Trocknungsvorgang kann das viele Vorteile mit sich bringen. Jedoch bringt das hohe Schleudern nicht nur Vorteile, sondern auch Nachteile.

Vorteile beim Schleudern:

  • Wäsche trocknet schneller
  • Strom beim Trockner wird gespart

 

Nachteile einer hohen Schleuderzahl:

  • Mehr Strom wird verbraucht
  • Kleidung knittert stark
  • Mehr Arbeitszeit hinterher

 

Die Vorteile werden durch die Nachteile aufgewogen. Zudem dürfen nicht alle Kleidungen mit einer hohen Schleuderzahl gewaschen werden.

Das ist die passende Schleuderzahl

Für alle Hausfrauen und für alle Hausmänner gibt es eine gute Nachricht. Die meisten Stoffe lassen sich natürlich bei 1200 Umdrehungen behandeln. Nur sehr wenige Stoffe vertragen diese Schleuderzahl nicht. Dazu gehört unter anderem auch Seide. Wie findet man die richtige Schleuderzahl?

Wichtig sind die Stoffe, welche gewaschen werden. Wer die Stoffe seiner Wäsche kennt kann auch die Schleuderzahl bestimmen. Empfindliche Kleidungen, die beispielsweise bei geringen Temperaturen gewaschen werden muss, sollte nur mit einer geringen Schleuderzahl behandelt werden.

Aber nicht nur die Materialien spielen eine Rolle, sondern auch wie trocken die Kleidung sein soll. Wer eine geringe Trocknungszeit wünscht, der kann natürlich eine hohe Schleuderzahl anstreben. Die Trocknungsart ist ebenfalls ein Aspekt der die Schleuderzahl bestimmt. Soll die Wäsche in den Trockner, dann ist eine hohe Schleuderzahl zu empfehlen. Wird eine Trocknung in der Wohnung bevorzugt, dann sollte die Schleuderzahl bei mindestens 1200 Umdrehungen liegen.

Anders sieht es aus, wenn die Wäsche an der frischen Luft trocknen soll. In diesem Fall sollte die Wäsche nur bei maximal 1200 Umdrehungen schleudern.

Fazit: Wäsche richtig schleudern

Wie schleudert man seine Wäsche nun richtig? In dem man die zahlreiche Faktoren berücksichtig. Das Material ist wichtig, ebenso wie die Trocknungsart. Wer einen Trockner hat, sollte natürlich die Schleuderzahl entsprechend hoch wählen. Dadurch wird während des Trocknens weniger Strom verbraucht. Anders sieht es aus, wenn die Wäsche draußen trocknen soll. In diesem Fall kann die Umdrehungszahl heruntergeregelt werden.

Durch die Auswahl der passenden Umdrehungszahl kann Strom und Zeit gespart werden. Besonders wenn die Wäsche in einem trockner getrocknet wird.

 


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